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Aktueller Bericht online seit: 02.07.2026 10.50 Uhr

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Tödliche Auseinandersetzung in Calden – 27-Jähriger kommt ums Leben / UPDATE!

Calden – Nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung in der Nacht zu Donnerstag ist ein 27-jähriger Mann ums Leben gekommen. Ein weiterer Mann wurde schwer verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen eines mutmaßlichen Tötungsdelikts aufgenommen.

Gegen 1:50 Uhr gingen bei der Polizei mehrere Notrufe über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in der Straße „Am Kaiserplatz“ ein. Nach ersten Meldungen sollen dabei auch Schüsse gefallen sein. Daraufhin rückten zahlreiche Polizeistreifen zum Einsatzort aus. Dort entdeckten die Einsatzkräfte zwei schwer verletzte Männer. Ein 27-jähriger Mann aus Kassel hatte Stichverletzungen erlitten und verstarb trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen noch am Einsatzort. Ein 21-Jähriger aus Calden wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht für ihn keine Lebensgefahr.

Im Anschluss leitete die Polizei eine umfangreiche Fahndung ein, an der zahlreiche Streifenwagen sowie ein Polizeihubschrauber beteiligt waren. Im Rahmen der Maßnahmen wurde ein Pkw gestoppt und drei Personen zur weiteren Klärung auf eine Polizeidienststelle gebracht. Ob sie mit der Tat in Verbindung stehen oder als Zeugen infrage kommen, ist derzeit noch offen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sowie der genaue Tatablauf sind bislang ungeklärt. Auch die Zahl der beteiligten Personen ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der Bereich um den Tatort blieb bis in die Morgenstunden für die Spurensicherung weiträumig abgesperrt. Die Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Kassel wegen des Verdachts eines vorsätzlichen Tötungsdelikts.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht im Bereich „Am Kaiserplatz“ verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die Auseinandersetzung gesehen oder Hinweise zu flüchtigen Fahrzeugen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

OTON: Sollte Interesse am Material bestehen, können wir noch einen OTON von der Polizei besorgen, einfach nachfragen unter 01637538005

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Aktueller Bericht online seit: 30.06.2026 12.18 Uhr

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Tötungsdelikt in Kassel: Festnahme nach Großfahndung – 18 Jähriger im Kleingarten festgenommen

Kassel – Die Fahndung nach einem 18-jährigen Tatverdächtigen im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt in Kassel-Waldau ist beendet. Einsatzkräfte der Polizei konnten den Mann am Montagmorgen gegen 8:30 Uhr in einer Kleingartenanlage im Stadtteil Waldau festnehmen.

Der Festnahme vorausgegangen war eine groß angelegte Suchaktion mit Unterstützung von Spezialkräften und einem Polizeihubschrauber. Der Bereich war durchsucht worden, nachdem der 18-Jährige in der Nacht gegen 3 Uhr in einer Gartenlaube auf einen 19-jährigen Mann aus Kassel geschossen haben soll. Der 19-Jährige konnte sich nach dem Angriff in Sicherheit bringen und wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Nach bisherigen Informationen erlitt er keine schweren Verletzungen und konnte die Klinik wieder verlassen.

Nach der Festnahme fanden Polizeikräfte in einer weiteren Gartenlaube auf dem Gelände einen zweiten verletzten Mann. Auch hier besteht der Verdacht, dass die Verletzungen durch den festgenommenen Tatverdächtigen verursacht wurden. Ob dabei eine Schusswaffe zum Einsatz kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Eine akute Lebensgefahr besteht nach aktuellem Stand nicht. Die Kleingartenanlage bleibt für die Spurensicherung und weitere polizeiliche Maßnahmen abgesperrt. Die Hintergründe der Vorfälle sowie der genaue Ablauf sind derzeit noch unklar.

Der 18-Jährige steht außerdem im Verdacht, seinen 21 Jahre alten Bruder in einer Wohnung in Kassel-Waldau getötet zu haben. Der Leichnam des Mannes war in der Nacht zum Sonntag von der Polizei entdeckt worden, nachdem Angehörige ihn vermisst gemeldet hatten. Die Ermittler gingen bereits am Fundort von einem Gewaltverbrechen aus. Eine anschließende Obduktion bestätigte, dass der 21-Jährige durch stumpfe Gewalt mit einem bislang unbekannten Tatwerkzeug ums Leben gekommen sein soll.

Die Ermittlungen der Kasseler Kriminalpolizei führten frühzeitig zu einem Tatverdacht gegen den jüngeren Bruder. Daraufhin wurde nach ihm öffentlich gefahndet. Der Tatverdächtige soll noch am Montag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen zu den möglichen Motiven, den Hintergründen und dem vollständigen Ablauf der Geschehnisse dauern an.

Wir versuchen noch einen OTON mit der POlizei zu bekommen

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Aktueller Bericht online seit: 28.06.2026 14.45 Uhr

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Tödlicher Badeunfall im Freibad Vellmar

Vellmar – Wie die Polizei mitteilt, kam es am Sonntagvormittag  gegen 11 Uhr zu einem tödlichen Vorfall im Freibad Vellmar-Obervellmar. Eine 76-jährige männliche Person aus Kassel wurde leblos in einem Schwimmbecken des Freibades aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch vor Ort befindliches medizinisches Personal konnte das Leben des Mannes nicht gerettet werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schließen die Behörden ein Fremdverschulden aus. Die genauen Umstände, die zum Tod des Mannes führten, sind derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Das Freibad bleibt aus Pietätsgründen bis einschließlich Montag geschlossen.

Erst am Freitag kam es nur wenige Kilometer entfernt im Badesee Bühl in Ahnatal zu einem tödlichen Badeunfall. (Wir berichteten)

Kein OTON, - Bei Interesse können wir am Montag einen OTon bei der Polizei nachdrehen. Einfach nachfragen bei uns unter: 01637538005

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Aktueller Bericht online seit: 26.06.2026 12.18 Uhr

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Großeinsatz am Badesee Bühl: Mann tot aus Wasser geborgen

Ahnatal  – Am Freitagmorgen kam es am Badesee „Bühl“ in Ahnatal-Weimar zu einem größeren Einsatz von Rettungskräften und Polizei. Auslöser war die Meldung eines Badegastes gegen 7:30 Uhr, der am Ufer des Sees Kleidungsstücke entdeckt hatte, die zunächst keiner Person zugeordnet werden konnten. Die Polizei leitete daraufhin gemeinsam mit den Einsatzkräften eine Suche im Bereich des Gewässers ein.

Im Verlauf der Suchmaßnahmen wurde gegen 9:30 Uhr eine leblose Person im See gefunden und geborgen. Ein alarmierter Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 40-jährigen Mann aus Vellmar. Die genauen Hintergründe des Todes sind derzeit noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler jedoch von einem tragischen Badeunfall aus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht oder am Freitagmorgen im Bereich des Badesees „Bühl“ auffällige Beobachtungen gemacht haben.

Kein OTON

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Aktueller Bericht online seit: 24.06.2026 14.09 Uhr

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Kassel: Beifahrerin kommt bei Unfall auf A44 ums Leben

Kassel – Auf der A44 zwischen Kassel und Zierenberg kam es am Mittwochvormittag zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei kam eine 59 Jahre alte Frau ums Leben. Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 10:15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Kassel-Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg in Fahrtrichtung Dortmund. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte der 65-jährige Fahrer eines Mercedes offenbar den Fahrstreifen wechseln und kollidierte dabei mit dem Skoda eines 61 Jahre alten Mannes.

Durch den Zusammenstoß verlor der Mercedesfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich anschließend. Die 59-jährige Beifahrerin wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der Mercedesfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Skoda blieb unverletzt. Während der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Zudem errichteten die Einsatzkräfte einen Sichtschutz. In Fahrtrichtung Dortmund konnte zeitweise nur ein Fahrstreifen genutzt werden. Gegen 12:15 Uhr wurde die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

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