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Aktueller Bericht online seit: 09.10.2025 10.01 Uhr




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Großbrand Niestetal + OTON + Drohne
Niestetal – Zu einem Großbrand kam es am frühen Donnerstagmorgen in Niestetal. Gegen 5 Uhr brach ein Feuer in einer Lagerhalle mit angrenzendem Bürogebäude und Verkaufsraum eines Sanitätshauses in der Hannoverschen Straße aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Lager bereits in Vollbrand. Auch aus dem Verkaufsbereich drang dichter Rauch. Um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern, öffnete die Feuerwehr das Dach des Bürotrakts. Hier kamen auch sogenannte Fognails zum Einsatz – lange Metallstangen, die in Wände oder Decken geschlagen werden. Über kleine Düsen an der Spitze wird ein feiner Wassernebel abgegeben, der die Brandbekämpfung von innen heraus unterstützt. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig und dauern derzeit noch an. Die Hannoversche Straße ist für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz befinden sich die Feuerwehren aus Niestetal, Kaufungen, Kassel, Lohfelden, Nieste, Fuldatal, Espenau und Schauenburg. Zusätzlich unterstützen eine Drehleiter sowie ein Gelenkmast der Werkfeuerwehr Mercedes die Löscharbeiten. Zur Absicherung der umliegenden Gebäude wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Ein benachbartes Wohnhaus, nur etwa sechs Meter vom Brandort entfernt, musste evakuiert werden. Die betroffenen Anwohner wurden vorübergehend im Rathaus untergebracht. Was genau in der Lagerhalle brennt, ist bislang unklar. Das betroffene Sanitätshaus führt unter anderem Rollstühle, die teilweise mit Akkus betrieben werden. Zu Beginn des Einsatzes kam es kurzzeitig zu Problemen mit der Wasserversorgung – bei einem derart massiven Löschwassereinsatz jedoch keine Seltenheit. Das Netz konnte anschließend stabilisiert werden. Über die Höhe des Sachschadens sowie die genaue Brandursache liegen noch keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ausführlicher OTON mit Einsatzleiter Sebastian Granprie.
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Aktueller Bericht online seit: 07.10.2025 15.59 Uhr




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Kollision zwischen Lkw und Pkw auf der B7 – Beifahrer lebensgefährlich verletzt
Breuna – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 7 bei Breuna sind am Dienstagvormittag zwei Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich. Der Unfall ereignete sich gegen 11:25 Uhr an der Kreuzung der B7 /L3080. Nach ersten Erkenntnissen war eine 58-jährige Frau aus dem Landkreis Kassel mit ihrem VW von Niederlistingen in Richtung Oberlistingen unterwegs, als es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem Sattelzug kam. Der Lkw war auf der B7 von Warburg in Richtung Calden unterwegs. Durch den Zusammenstoß wurde der 63-jährige Beifahrer der Frau schwer eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Breuna und Listingen mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die Fahrerin wurde ebenfalls verletzt. Beide kamen nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Noch ist unklar, welches der beiden Fahrzeuge bei Grün in die Kreuzung eingefahren ist. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und abgeschleppt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Unfallstelle für mehrere Stunden in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich bei der Polizeistation Wolfhagen unter Tel. 0561-9102920 zu melden.
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Aktueller Bericht online seit: 30.09.2025 09.59 Uhr




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Tödlicher Unfall: Kleintransporter kracht in LKW auf A7 und brennt aus + oTon
Melsungen - Am Dienstag gegen 04 Uhr, kam es auf der BAB 7, Fahrtrichtung Norden, kurz vor der AS Melsungen zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Ein Kleintransporter befuhr die BAB 7 aus Richtung Kassel kommend in Richtung Melsungen. Ca. 600 Meter vor der AS Melsungen fuhr der Kleintransporter auf einen stehenden LKW mit Anhänger auf, welcher dort eine Nachtbaustelle absperrte. Unmittelbar nach dem Aufprall fing der Kleintransporter zu brennen und brannte vollständig aus. Der Fahrzeugführer konnte sich nicht mehr aus dem Wrack retten und verstarb vor Ort. Die BAB 7 musste während der Unfallaufnahme und den anschließenden Bergungsmaßnahmen vollständig gesperrt werden. / OTON: Markus Brandenstein
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Aktueller Bericht online seit: 30.09.2025 00.38 Uhr




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Seit 8 Wochen vermisst – Facebook-Gruppe findet Auto in 9 Minuten + 3 OTöne
Ein ungewöhnlicher Hilferuf hat am Sonntag in Vellmar für Aufsehen gesorgt: Daniela aus dem Landkreis Kassel suchte – ihr eigenes Auto. Bereits Anfang August hatte sie ihren braunen VW Tiguan in einer Sackgasse abgestellt. An den genauen Standort konnte sie sich später jedoch nicht mehr erinnern, lediglich ein geschotterter Weg war ihr noch im Gedächtnis geblieben. Erste Versuche, den Wagen über eine Anzeige in den Kleinanzeigen Mitte August wiederzufinden, blieben erfolglos. Am Sonntag (28.09.2025) wandte sich die Frau schließlich mit einem Hilferuf an den Radiosender FFH. Hörer Matthias Kirst nahm die Nachricht ernst und leitete sie direkt an die Facebook-Gruppe „Wir in Vellmar“ mit über 5.000 Mitgliedern weiter. Die Resonanz war überwältigend: Keine zehn Minuten später meldete sich Gruppenmitglied Philip Helling – das gesuchte Auto stand seit Wochen direkt vor seiner Haustür. Kurz darauf konnte die sichtlich erleichterte Besitzerin ihr Fahrzeug wieder in Empfang nehmen. Durch die lange Standzeit war zwar ein Reifen platt, doch auch hier half die Community sofort. Noch am selben Abend konnte Daniela wieder nach Hause fahren. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll: Manchmal sind soziale Netzwerke schneller und effektiver als jede klassische Fahndung – und Vellmar hat nun eine kuriose Anekdote mehr. / Dazu 3 OTöne : Matthias Kirst, brachte den Stein ins Rollen - Philip Helling, fand den PKW - Ralf Anklam, Admin der Facebook-Seite Wir in Vellmar (Ausführliche Interviews mit Antexer) / Leider wollte Daniela (PKW besitzerin) aus privaten Gründen nichts zum Thema sagen.
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Aktueller Bericht online seit: 19.09.2025 14.07 Uhr




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Tödlicher Tram-Unfall in Kassel + Polizei OTon
Kassel-Mitte: Am heutigen Freitagmittag ist es in Kassel am Stern zu einem tödlichen Verkehrsunfall zwischen einer Fußgängerin und einer Straßenbahn gekommen. Nach bisherigem Ermittlungsstand hatte sich der Unfall gegen 11:50 Uhr im Bereich der dortigen Straßenbahnhaltestelle "Am Stern". Ein Gutachter ist in die Ermittlungen eingeschaltet und mit der Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs beauftragt worden. Derzeit ist die Unfallstelle noch voll gesperrt. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Kasseler Polizei berichten, war die Fußgängerin laut Angaben von Zeugen aus noch unbekannten Gründen im Bereich der Haltestelle von der stadtauswärts fahrenden Tram erfasst worden. Im weiteren Verlauf geriet die Frau unter das Schienenfahrzeug, wobei sie so schwer verletzt wurde, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Mehrere Augenzeugen des Unfalls erlitten einen Schock und werden aktuell durch Rettungskräfte betreut. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Ob die Fußgängerin möglicherweise über die Kupplung zwischen den Tram-Anhängern steigen wollte, um die Schienen zu überqueren und dabei unter die anfahrende Bahn geriet, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Angehörige der Verstorbenen sind bislang noch nicht verständigt, weshalb wir um Verständnis bitte, dass aktuell keine Angaben zu ihrer Identität bekanntgegeben werden können. Weitere Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. / OTON: Ukrike Schaake, Polizei Kassel
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