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Aktueller Bericht online seit: 28.06.2026 14.45 Uhr




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Vellmar – Wie die Polizei mitteilt, kam es am Sonntagvormittag gegen 11 Uhr zu einem tödlichen Vorfall im Freibad Vellmar-Obervellmar. Eine 76-jährige männliche Person aus Kassel wurde leblos in einem Schwimmbecken des Freibades aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch vor Ort befindliches medizinisches Personal konnte das Leben des Mannes nicht gerettet werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schließen die Behörden ein Fremdverschulden aus. Die genauen Umstände, die zum Tod des Mannes führten, sind derzeit noch unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Das Freibad bleibt aus Pietätsgründen bis einschließlich Montag geschlossen.
Erst am Freitag kam es nur wenige Kilometer entfernt im Badesee Bühl in Ahnatal zu einem tödlichen Badeunfall. (Wir berichteten)
Kein OTON, - Bei Interesse können wir am Montag einen OTon bei der Polizei nachdrehen. Einfach nachfragen bei uns unter: 01637538005
Aktueller Bericht online seit: 26.06.2026 12.18 Uhr




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Ahnatal – Am Freitagmorgen kam es am Badesee „Bühl“ in Ahnatal-Weimar zu einem größeren Einsatz von Rettungskräften und Polizei. Auslöser war die Meldung eines Badegastes gegen 7:30 Uhr, der am Ufer des Sees Kleidungsstücke entdeckt hatte, die zunächst keiner Person zugeordnet werden konnten. Die Polizei leitete daraufhin gemeinsam mit den Einsatzkräften eine Suche im Bereich des Gewässers ein.
Im Verlauf der Suchmaßnahmen wurde gegen 9:30 Uhr eine leblose Person im See gefunden und geborgen. Ein alarmierter Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen 40-jährigen Mann aus Vellmar. Die genauen Hintergründe des Todes sind derzeit noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler jedoch von einem tragischen Badeunfall aus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die in der vergangenen Nacht oder am Freitagmorgen im Bereich des Badesees „Bühl“ auffällige Beobachtungen gemacht haben.
Kein OTON
Aktueller Bericht online seit: 24.06.2026 14.09 Uhr




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Kassel – Auf der A44 zwischen Kassel und Zierenberg kam es am Mittwochvormittag zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei kam eine 59 Jahre alte Frau ums Leben. Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 10:15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Kassel-Bad Wilhelmshöhe und Zierenberg in Fahrtrichtung Dortmund. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte der 65-jährige Fahrer eines Mercedes offenbar den Fahrstreifen wechseln und kollidierte dabei mit dem Skoda eines 61 Jahre alten Mannes.
Durch den Zusammenstoß verlor der Mercedesfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und überschlug sich anschließend. Die 59-jährige Beifahrerin wurde dabei im Fahrzeug eingeklemmt und so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der Mercedesfahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Skoda blieb unverletzt. Während der Rettungs-, Bergungs- und Unfallaufnahmemaßnahmen wurde der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Zudem errichteten die Einsatzkräfte einen Sichtschutz. In Fahrtrichtung Dortmund konnte zeitweise nur ein Fahrstreifen genutzt werden. Gegen 12:15 Uhr wurde die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
Kein OTON
Aktueller Bericht online seit: 19.06.2026 22.57 Uhr




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Kassel – Damit hatten die Fans wohl nicht gerechnet: Ein geplanter Fan-Lauf durch die Kasseler Karlsaue wurde am Freitag zu einem ganz besonderen Erlebnis. Der Grund: Sänger Mark Forster selbst schloss sich der Gruppe an und lief spontan mit.
Organisiert wurde der ungewöhnliche Lauf von Sidney Burnie, einem Influencer aus Kassel, der regelmäßig Veranstaltungen auf die Beine stellt – darunter auch einen eigenen Lauf in der Karlsaue. Als Sidney erfuhr, dass Mark Forster am Freitag, den 19. Juni, ein Konzert auf dem Friedrichplatz in Kassel gibt, entstand eine besondere Idee: Warum sollte Mark nicht vorher noch eine Runde durch die Karlsaue laufen? Kurzerhand schrieb Sidney dem Musiker und machte seine Idee öffentlich. Mit mehreren Videos rief er die Fans dazu auf, Mark Forster zu verlinken. Und tatsächlich: Der Sänger reagierte. Seine Antwort sorgte allerdings für noch mehr Spannung: „Muss mal checken, ob ich noch Laufschuhe finde.“
Ob Mark Forster wirklich kommt, blieb damit zunächst offen. Auch Sidney hielt sich bedeckt und erklärte, dass er selbst noch keine endgültige Zusage habe. Doch Mark legte nach und kommentierte erneut unter einem Video: „Du weißt, wie du mich kriegst. Welchen Kuchen gibt’s? Frag nur so.“
Am Freitag versammelten sich schließlich zahlreiche Fans und Läufer am Treffpunkt im Kleingartenverein Hofbleiche an der Karlsaue. Sidney hatte zuvor dazu aufgerufen, möglichst als Mark-Forster-Double zu erscheinen, falls der Sänger nicht kommen sollte. Einige Fans kamen tatsächlich mit Cap, Sonnenbrille und sogar aufgemaltem Bart.
Gegen 16.35 Uhr fiel der Startschuss. Die Gruppe setzte sich in Bewegung – begleitet von einem Lastenfahrrad beladen mit Boxen und die Musik von Mark Forster erklang. Zunächst schien es jedoch so, als würde die große Überraschung ausbleiben: Mark Forster war nicht dabei. Doch dann kam mitten in der Karlsaue die große Wendung: Plötzlich tauchte der Sänger auf und lief tatsächlich mit der Gruppe mit. Eine Überraschung, mit der kaum jemand gerechnet hatte. Im Nachhinein verriet Sidney, dass er die Fans ein wenig hinters Licht führen musste: Er wusste bereits eine Woche vorher, dass Mark Forster kommen würde – durfte es aber nicht verraten. Die Überraschung war damit perfekt gelungen.
Nach dem Lauf nahm sich Mark Forster Zeit für seine Fans, sang einige Lieder, schrieb Autogramme und machte zahlreiche Fotos. Natürlich durfte auch der angekündigte Kuchen nicht fehlen.
Gegen 17.45 Uhr verabschiedete sich der Sänger schließlich von der Gruppe. Für ihn ging es weiter zum nächsten Termin: seinem Konzert auf dem Friedrichplatz in Kassel.
Für die Fans bleibt dieser Tag wohl als ganz besonderer Mark-Forster-Moment in Erinnerung – ein spontaner Lauf, eine große Überraschung und ein Star, der sich einfach unter die Menschen mischte.
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Kleiner Hinweis zum Rohmaterial Material:
Leider hat ausgerechnet beim Interview mit Mark Forster unsere Kamera technische Probleme gemacht. Glücklicherweise lief parallel ein Handy als Backup mit – allerdings im Hochformat. Wir haben daraus das bestmögliche Material erstellt und es entsprechend für das 16:9-Format angepasst.
Wir bitten die eingeschränkte Bildqualität an dieser Stelle zu entschuldigen. Wir haben alles versucht, um das Interview bestmöglich aufzubereiten. Da Mark anschließend direkt weiter musste, war eine Wiederholung des Interviews leider nicht möglich.
Hinzu kommt, dass auch wir selbst etwas überrascht waren, dass Mark tatsächlich vor Ort erschienen ist. Daher haben wir zusätzlich einige Handyaufnahmen als Rohmaterial eingebunden und ebenfalls für das 16:9-Format angepasst, um den Beitrag vollständig abrunden zu können.
O-Töne:
- Mark Forster
- Organisator Sidney Burnie
- zwei Fans
Aktueller Bericht online seit: 12.06.2026 12.07 Uhr




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Frankenberg. Am Bahnhof in Frankenberg stand am Donnerstag der fünfte nationale Aktionstag gegen Catcalling im Mittelpunkt. Mit einer Ankreide-Aktion machten der Landkreis gemeinsam mit dem Nordhessischen Verkehrsverbund (NVV) und der Kurhessenbahn auf das Thema verbale sexuelle Belästigung im öffentlichen Raum aufmerksam.
Auf dem Bahnhofsvorplatz wurden dabei sogenannte Catcalls – also von Betroffenen gemeldete sexuell anzügliche Kommentare, Zurufe oder Bemerkungen – mit Kreide auf den Boden geschrieben. Ziel der Aktion war es, diese oft alltäglichen Erfahrungen sichtbar zu machen und auf die Auswirkungen für die Betroffenen aufmerksam zu machen.
Was ist Catcalling?
Unter Catcalling versteht man unerwünschte verbale sexuelle Belästigungen wie anzügliche Kommentare, Pfiffe, Rufe oder andere sexuell motivierte Äußerungen im öffentlichen Raum. Betroffene empfinden solche Situationen häufig als respektlos, entwürdigend oder einschüchternd. Obwohl Catcalling in Deutschland bislang nicht als eigener Straftatbestand gilt, ist das Thema in den vergangenen Jahren zunehmend in den gesellschaftlichen Fokus gerückt.
Sichtbares Zeichen gegen Belästigung
Mit den auf den Boden geschriebenen Aussagen wollten die Organisatoren verdeutlichen, welchen verbalen Übergriffen Menschen im Alltag ausgesetzt sind. Die Aktion sollte Passantinnen und Passanten zum Nachdenken anregen und das Bewusstsein für respektvolles Verhalten im öffentlichen Raum stärken.
Der Bahnhof Frankenberg wurde bewusst als Ort der Aktion gewählt, da dort täglich zahlreiche Menschen unterwegs sind. Durch die öffentlich sichtbaren Kreidebotschaften erhielten die Erfahrungen der Betroffenen eine besondere Aufmerksamkeit.
Der nationale Aktionstag gegen Catcalling fand bereits zum fünften Mal statt und wurde bundesweit von verschiedenen Initiativen, Kommunen und Organisationen begleitet. Die Verantwortlichen in Frankenberg zogen mit der Ankreide-Aktion erneut die Aufmerksamkeit auf ein Thema, das viele Menschen betrifft, aber häufig unterschätzt wird.
OTON: Miriam Drüppel