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Aktueller Bericht online seit: 22.07.2026 13.46 Uhr




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Nach dem tödlichen Brand eines Mehrfamilienhauses in der Gießener Straße in Fritzlar haben Ermittler der Kriminalpolizei Homberg die Untersuchungen zur Brandursache übernommen. Zuständig ist das Fachkommissariat 10 für Brandermittlungen.
Nach bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer in den frühen Morgenstunden des Sonntags im Dachgeschoss des Wohnhauses aus und breitete sich innerhalb kurzer Zeit aus. Für einen 16-jährigen Bewohner kam jede Hilfe zu spät – er starb noch am Brandort. Alle weiteren Bewohner, darunter Angehörige des Verstorbenen, konnten das Gebäude unverletzt verlassen.
Entscheidend für die erfolgreiche Evakuierung war das schnelle Eingreifen eines Zeugen. Nachdem er einen lauten Knall gehört und Feuerschein bemerkt hatte, alarmierte er sofort die Feuerwehr über den Notruf. Anschließend lief er zu dem Wohnhaus, warnte die Bewohner durch Klingeln und Rufen und ermöglichte ihnen so, das Gebäude rechtzeitig zu verlassen.
Am Montagvormittag untersuchten Brandermittler der Kriminalpolizei gemeinsam mit Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes erneut den Brandort. Zur Ursache des Feuers können derzeit noch keine abschließenden Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.
Das Mehrfamilienhaus ist infolge des Brandes derzeit unbewohnbar. Die Brandstelle bleibt beschlagnahmt und darf bis auf Weiteres nicht betreten werden.
HINWEIS: Wir waren beim Brand am Sonntag nicht Vor Ort.
Kein Oton
Aktueller Bericht online seit: 22.07.2026 12.31 Uhr




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Borken – Am Mittwoch kam es in Borken zu einem Dachstuhlbrand eines Wohnhauses. Gegen 10 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Bewohner konnten das Gebäude jedoch rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt.
Die Feuerwehr leitete sofort die Brandbekämpfung im Innenangriff ein. Parallel dazu wurde eine Drehleiter eingesetzt, um die Dachhaut zu öffnen und versteckte Glutnester gezielt abzulöschen. Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und schließlich vollständig gelöscht werden. Die aufwendigen Nachlöscharbeiten dauerten bis in den Nachmittag an. Trotz des schnellen Eingreifens ist das Wohnhaus derzeit unbewohnbar. Die Ursache des Brandes ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Feuerwehr Borken war gemeinsam mit Einsatzkräften aus den Ortsteilen sowie der Polizei und dem Rettungsdienst mit insgesamt 54 Einsatzkräften vor Ort.
Kein Oton
Aktueller Bericht online seit: 16.07.2026 18.52 Uhr




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Mengeringhausen - bei einem tragischen Flugzeugunglück ist am Donnerstagnachmittag in der Nähe des Flugplatzes Mengeringhausen eine Person ums Leben gekommen. Nach ersten Angaben der Polizei stürzte gegen 16:00 Uhr ein motorisiertes Kleinflugzeug in unmittelbarer Nähe des Flugplatzes ab. Das Flugzeug geriet an der Absturzstelle in Brand. Für eine Person kam jede Hilfe zu spät – sie verstarb noch am Unfallort. Die genauen Umstände des Absturzes sind derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Unfallursache haben die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sowie die Kriminalpolizei aufgenommen. Zur Identität der tödlich verletzten Person können nach Angaben der Polizei derzeit noch keine Informationen veröffentlicht werden.
Kein Oton - Feuerwehr durfte keine Auskunft geben
Aktueller Bericht online seit: 14.07.2026 06.55 Uhr




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Calden – Ein Unwetter hat in der Nacht zum Dienstag für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr in der Gemeinde Calden gesorgt. Gegen 2.30 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte alarmiert. Insgesamt mussten rund 25 Einsatzstellen im gesamten Gemeindegebiet abgearbeitet werden. Der Schwerpunkt der Einsätze lag auf vollgelaufenen Kellern, in die infolge der starken Regenfälle Wasser eingedrungen war. Besonders betroffen war der Caldener Ortsteil Obermeiser. In der Straße Am Mäckelsberg bedeckte eine mehrere Zentimeter hohe Hagelschicht die Fahrbahn. Vermutlich hatte sich dort ein Gemisch aus Wasser und Hagel gesammelt, das von der Bremer Straße den Hang hinuntergespült wurde. Neben den Wasserschäden sorgten auch teils starke Sturmböen für Behinderungen. Zahlreiche Straßen waren mit Blättern und abgebrochenen Ästen bedeckt. Feuerwehren aus allen Ortsteilen der Gemeinde Calden waren bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Erst gegen 6 Uhr konnten die letzten Einsatzstellen abgearbeitet werden.
Kein Oton
Aktueller Bericht online seit: 07.07.2026 23.21 Uhr




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Baunatal – Großer Schreck am Dienstagmittag im Baunataler Stadtteil Kirchbauna: Nach dem erfolgreichen Versetzen eines Tiny Houses kippte ein Autokran beim Abbau plötzlich zur Seite und beschädigte eine Garage. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.
Eine Kranfirma war damit beauftragt, ein Tiny House auf ein Privatgrundstück zu heben. Der Autokran war dafür auf einem Schotterplatz aufgebaut worden. Die Stützen des Krans standen auf Holzbohlen, um das Gewicht besser zu verteilen. Das Tiny House konnte zunächst ohne Probleme an seinen vorgesehenen Standort gesetzt werden. Als die Arbeiten bereits abgeschlossen waren und der Kran wieder zurückgebaut werden sollte, kam es zu dem Unfall.
Boden gab nach
Beim Drehen des Auslegers auf die gegenüberliegende Seite wurden die Holzbohlen mit dem Kranhaken aufgenommen, um sie anschließend auf dem Fahrzeug zu verladen. In diesem Moment gab der Untergrund unter den Stützen nach. Der Autokran verlor seine Stabilität und kippte zur Seite. Die Kranspitze durchschlug dabei die Seitenwand einer Garage auf dem Nachbargrundstück. Wie durch ein Wunder wurde weder der Kranfahrer noch eine der weiteren anwesenden Personen verletzt. Da niemand verletzt wurde und auch keine Betriebsstoffe austraten, waren weder Feuerwehr noch Rettungsdienst im Einsatz. Auch die Polizei musste nicht tätig werden, da sich der Unfall auf einem Privatgrundstück ereignete und ausschließlich Sachschaden entstand. Die Höhe des entstandenen Schadens ist unklar. Zur Bergung des umgestürzten Krans wurde ein weiterer Autokran angefordert. Mit dessen Hilfe konnte das Fahrzeug wieder aufgerichtet werden. Der beschädigte Kran blieb trotz des Unfalls fahrbereit und konnte die Einsatzstelle anschließend selbstständig verlassen. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die Abendstunden an.
Der Inhaber der Kranfirma zeigte sich erleichtert, dass der Unfall lediglich Sachschäden zur Folge hatte. Die Regulierung des Schadens werde nun über die Versicherung erfolgen.
Kein Oton