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Aktueller Bericht online seit: 06.01.2026 01.36 Uhr

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Autotransporter mit E-Autos beladen brennt auf A7 bei Kassel + Oton

Kassel

Am Montagabend gegen 20 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Kassel zu einem Lkw-Brand auf die A7 in Höhe des Kreuzes Kassel-Mitte alarmiert. Im Zubringer zur A49 stand der Anhänger eines Autotransporters beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Der Anhänger war mit vier Elektrofahrzeugen beladen. Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer im Bereich der Achse des Anhängers aus, vermutlich aufgrund eines Defekts an der Bremsanlage. Die Flammen griffen im weiteren Verlauf auf eine angrenzende Lärmschutzwand sowie auf die dahinterliegende Wiesen- und Vegetationsfläche über. Durch eine schnelle Riegelstellung gelang es den Einsatzkräften, die Zugmaschine sowie zwei weitere Elektrofahrzeuge auf dem Transporter in letzter Minute vor den Flammen zu schützen.

Zur Brandbekämpfung wurde neben Wasser auch großflächig Löschschaum eingesetzt, um eine effektive Löschwirkung zu erzielen. Die winterlichen Temperaturen von etwa minus fünf Grad und Schneefall wirkten sich in diesem Einsatz positiv aus: Sie halfen, eine weitere Ausbreitung des Vegetationsbrandes zu verhindern und unterstützten gleichzeitig die Kühlung der Fahrzeugakkus. Besonders herausfordernd gestalteten sich die anschließenden Bergungsarbeiten, da bei einem der Elektrofahrzeuge der Hochvoltakku in Brand geraten war und kontinuierlich gekühlt werden musste. Ein spezialisiertes Bergungsunternehmen wurde hinzugezogen und hob die Fahrzeuge zunächst vom Anhänger, bevor sie abtransportiert werden konnten. Insgesamt waren 23 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Unterstützt wurde die Berufsfeuerwehr Kassel von den Freiwilligen Feuerwehren Waldau und Baunatal mit einem Tanklöschfahrzeug.

Die Löschwasserversorgung wurde durch insgesamt drei Tanklöschfahrzeuge sichergestellt. Der Verkehr auf der A7 in Fahrtrichtung Frankfurt konnte ungehindert weiterlaufen. Für die umfangreichen Lösch- und Bergungsarbeiten musste der Abzweig auf die A49 jedoch vollständig gesperrt werden. Verkehrsbehinderungen oder ein Rückstau blieben aus.

/ Tim Werner, Einsatzleiter

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Aktueller Bericht online seit: 01.01.2026 06.50 Uhr

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Keller-, Tiefgaragen- und Dachstuhlbrand: Unruhige Silvesternacht in Kassel
Kassel: In der Silvesternacht kam es im gesamten Stadtgebiet von Kassel zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Dabei handelte es sich überwiegend um kleinere Brände, etwa brennende Mülltonnen. Der größte Einsatz des Abends wurde der Feuerwehr bereits gegen 0.25 Uhr gemeldet. In einem Mehrfamilienhaus in der Meißnerstraße im Stadtteil Helleböhn war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einem Kellerraum ausgebrochen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung brachte die Feuerwehr vorsorglich alle Bewohner des Hauses ins Freie. Insgesamt erlitten 13 Personen eine Rauchgasvergiftung. Sie wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während des Einsatzes wurde ein Linienbus eingesetzt, um die betroffenen Anwohner zu betreuen und gegebenenfalls eine vorübergehende Unterkunft zu organisieren. Die Kriminalpolizei Kassel hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf 50.000 bis 80.000 Euro beziffert. Nur kurze Zeit später kam es zu einem weiteren Brand in der Mombachstraße. In einer Tiefgarage unter dem Philipp-Scheidemann-Haus geriet gelagertes Gerümpel in Brand. Das Feuer konnte von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Wenige Meter weiter, in der Holländischen Straße auf Höhe der Hausnummer 128, wurde gegen 1 Uhr ein Dachstuhlbrand gemeldet. Neben der Berufsfeuerwehr Kassel und der Freiwilligen Feuerwehr Bettenhausen/Forstfeld wurde auch die Feuerwehr Vellmar zur Unterstützung alarmiert. Mit einer zweiten Drehleiter kontrollierten die Einsatzkräfte die Gebäuderückseite, um eine mögliche Brandausbreitung zu überprüfen. Die Lage war jedoch rasch unter Kontrolle. Verletzt wurde niemand; die Bewohner der betroffenen Wohnung befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes im Urlaub. Über die genaue Anzahl der Einsätze in der Silvesternacht liegen derzeit noch keine abschließenden Informationen vor. /Kein OTon
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Aktueller Bericht online seit: 31.12.2025 05.29 Uhr

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Großbrand in Niestetal – Monteurunterkunft in Vollbrand
Niestetal. In der Nacht auf Mittwoch ist es gegen 1.10 Uhr zu einem Großbrand in der Witzenhäuser Straße im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode gekommen. Ein dreigeschossiges Gebäude, das als Monteurunterkunft genutzt wird, stand beim Eintreffen der Feuerwehr bereits in Vollbrand. Aufgrund der massiven Brandausbreitung war ein Innenangriff zunächst nicht möglich, ebenso konnte zunächst keine umfassende Personensuche durchgeführt werden. Im Rahmen der laufenden Löscharbeiten konnten jedoch keine Personen im Gebäude festgestellt werden, weshalb derzeit davon ausgegangen wird, dass sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs keine Menschen in den Wohnungen aufgehalten haben. Eine genaue Absuche des Hauses soll nach Abschluss der Löscharbeiten erfolgen. Die Brandbekämpfung erfolgte überwiegend von außen, unter anderem mit Drehleitern der Feuerwehr Kaufungen sowie der Berufsfeuerwehr Kassel. Im weiteren Verlauf griffen die Flammen auf ein direkt hinter dem Brandhaus stehendes weiteres Gebäude über, das ebenfalls beschädigt wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde niemand verletzt. Die Löscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Winterliche Temperaturen machten die Einsatzstelle zeitweise spiegelglatt, ein Streufahrzeug brachte Salz aus. Die Ortsdurchfahrt blieb für mehrere Stunden voll gesperrt. Zeugen berichteten von Knall- beziehungsweise Böllergeräuschen kurz vor dem Brandausbruch. Ob diese in Zusammenhang mit dem Feuer stehen, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Kassel. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf einen mittleren sechsstelligen Euro-Bereich beziffert. Kein OTON
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Aktueller Bericht online seit: 27.12.2025 17.22 Uhr

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Wohnhausbrand in Baunatal – Feuerwehr rettet Nachbarhaus vor Flammen
Baunatal – Dichter Rauch über dem Stadtgebiet machte am Samstagmittag auf einen Brand im Baunataler Stadtteil Hertingshausen aufmerksam. Kurz vor 12 Uhr war die Feuerwehr zunächst wegen eines gemeldeten Schuppenbrandes alarmiert worden. Aktuell sind 140 Besucher bei Hessennews online Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Holzverschlag hinter einem Wohnhaus in Flammen stand. Das Feuer hatte bereits auf die Holzfassade des Gebäudes übergegriffen und sich bis in den Dachstuhl ausgebreitet. Umgehend wurden zwei Löschangriffe von der Vorder- und Rückseite des Hauses aufgebaut. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Ein angrenzendes Wohnhaus, das über eine Doppelgarage mit dem Brandobjekt verbunden ist, blieb weitgehend verschont – betroffen war lediglich die Garage des Nachbarhauses. Zur Unterstützung wurden zusätzliche Kräfte der Feuerwehr Großenritte nachalarmiert. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der engen Bebauung sowie der beengten Straßenverhältnisse schwierig. Nach etwa einer Stunde war der Brand unter Kontrolle. Anschließend folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten, die sich über mehrere Stunden hinzogen. Über eine Drehleiter musste die Dachhaut geöffnet werden, um verbliebene Glutnester abzulöschen. Die winterlichen Temperaturen erschwerten den Einsatz zusätzlich. Durch das eingesetzte Löschwasser wurde die Einsatzstelle rasch glatt. Eine Anwohnerin stellte der Feuerwehr Streusalz zur Verfügung, bis der Bauhof die Verkehrssicherung übernahm. Eine Person erlitt leichte Verletzungen, eine Behandlung vor Ort war ausreichend. Zur notärztlichen Versorgung kam auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 zum Einsatz und brachte einen Notarzt an die Einsatzstelle. Die Bewohner des betroffenen Hauses kamen zunächst bei Nachbarn unter, das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Hertingshausen, Kirchbauna, Guntershausen, Altenbauna und Großenritte. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat ihre Ermittlungen vor Ort aufgenommen. / KEIN OTON
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Aktueller Bericht online seit: 26.12.2025 19.48 Uhr

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Tödlicher Glätte-Unfall nahe Hessisch Lichtenau
Hessisch Lichtenau - Am Freitag kam es kurz vor 16:30 Uhr auf der Kreisstraße 91 (ehemalige B7) zwischen Eschenstruth und Fürstenhagen zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Pkw kollidierten dabei frontal miteinander. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Pkw aus Richtung Kassel unterwegs, als das Fahrzeug aufgrund winterlicher Glätte auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort prallte es frontal mit einem entgegenkommenden Pkw aus Richtung Hessisch Lichtenau zusammen. Bei dem Unfall wurden alle drei beteiligten Personen schwer verletzt. Eine Person erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle mehrfach reanimiert werden. Die Fahrerin des aus Richtung Kassel kommenden Pkw war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Alle Verletzten wurden anschließend mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, musste jedoch keinen Patienten transportieren. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen, die Polizei sowie die Feuerwehr aus der Kernstadt Hessisch Lichtenau und dem Ortsteil Fürstenhagen. Die K91 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Folgemeldung 23.55 Uhr: Nach dem schweren Unfall gibt es leider traurige Neuigkeiten: Die 73-jährige Beifahrerin eines der beteiligten Fahrzeuge ist infolge ihrer schweren Verletzungen verstorben. Kein OTon  
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