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Aktueller Bericht online seit: 22.10.2025 18.47 Uhr




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Dachstuhlbrand in Wolfhagen
Wolfhagen – Am Mittwochnachmittag kam es gegen 16.45 Uhr in der Hans-Staden-Straße, unweit der Kappelenkreuzung, zu einem Wohnhausbrand. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Die Bewohner hatten das Haus zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise schon verlassen und blieben unverletzt. Sie kommen vorübergehend bei Verwandten unter. Der Dachstuhl war zu einer Wohnung ausgebaut. Ein Angriffstrupp befand sich bereits auf dem Weg dorthin, als ihm die Flammen entgegenschlugen. Mit Unterstützung der Drehleiter konnte der Brand sowohl von innen als auch von außen bekämpft werden. Im Einsatz waren rund 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wolfhagen sowie der Ortsteile Niederelsungen und Nothfelden. Zudem war der Abrollbehälter Atemschutz der Berufsfeuerwehr Kassel vor Ort. Die Nachlöscharbeiten gestalten sich schwierig: Um an versteckte Glutnester zu gelangen, muss die Dachhaut vollständig geöffnet werden. Einsatzleiter Sebastian Swoboda rechnete damit, dass der Einsatz noch bis etwa 19.30 Uhr andauern wird. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen.
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Aktueller Bericht online seit: 18.10.2025 00.47 Uhr




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Hessisch Lichtenau: Brand in Schreinerei schnell unter Kontrolle – Wohnhaus geschützt
Hessisch Lichtenau – Am Freitagabend gegen 20.30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Schreinerei mit integriertem Bestattungsunternehmen in der Bergstraße alarmiert. Eine aufmerksame Anwohnerin hatte das Feuer bemerkt und sofort die Einsatzkräfte verständigt. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gelände stark verraucht, der Feuerschein nur schwach sichtbar. Die anfängliche Erkundung dauerte daher länger, bis das Feuer lokalisiert werden konnte. Im hinteren Bereich der Schreinerei stand eine Werkstatt schließlich im Vollbrand. Die komplexe Bauweise des Gebäudes erschwerte die Brandbekämpfung zusätzlich. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus verhindert werden. Nachdem das Feuer lokalisiert worden war, konnte es rasch unter Kontrolle gebracht werden. Allerdings griff das Feuer auf die Dachkonstruktion über. Die verschachtelte Struktur des Gebäudes sowie eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage erschwerten die Nachlöscharbeiten erheblich. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Hessisch Lichtenau, Velmeden, Walburg, Hausen, Fürstenhagen und Eschwege im Einsatz. Sie wurden vom Rettungsdienst des DRK sowie der Polizei Hessisch Lichtenau unterstützt. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf etwa 150.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit an. / OTON: Stefan Schlegel, Feuerwehr Hessisch Lichtenau
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Aktueller Bericht online seit: 16.10.2025 15.10 Uhr




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Scheunenbrand Meimbressen / Nur Bilder
Calden – Am Donnerstagvormittag kam es gegen 11 Uhr in Calden-Meimbressen zu einem Scheunenbrand. Ein Unterstand an einer Scheune geriet in Flammen, woraufhin die Feuerwehr mit dem Alarmstichwort „F3“ ausrückte. Anzeige Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Scheune bereits stark verraucht. In ihr lagerten unter anderem landwirtschaftliche Geräte. Der hintere Bereich, in dem sich auch der Unterstand befindet, wird zudem als Werkstatt genutzt. Dank einer Riegelstellung konnte das angrenzende Wohnhaus erfolgreich vor den Flammen geschützt werden. Nach etwa 30 Minuten hatte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle. Die aufwendigen Nachlöscharbeiten in der holzverkleideten Werkstatt dauerten jedoch noch mehrere Stunden. Glücklicherweise wurde bei dem Brand niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt. Nach Angaben der Polizei kann vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen werden. Als mögliche Ursache wird derzeit nicht vollständig abgekühlte Asche in einer Mülltonne unter dem Unterstand geprüft. Die Ermittlungen dauern an. Rund 50 Einsatzkräfte der Gemeinde Calden waren vor Ort und konnten Schlimmeres verhindern. Gegen 14 Uhr war der Einsatz beendet.
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Aktueller Bericht online seit: 09.10.2025 10.01 Uhr




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Großbrand Niestetal + OTON + Drohne
Niestetal – Zu einem Großbrand kam es am frühen Donnerstagmorgen in Niestetal. Gegen 5 Uhr brach ein Feuer in einer Lagerhalle mit angrenzendem Bürogebäude und Verkaufsraum eines Sanitätshauses in der Hannoverschen Straße aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Lager bereits in Vollbrand. Auch aus dem Verkaufsbereich drang dichter Rauch. Um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern, öffnete die Feuerwehr das Dach des Bürotrakts. Hier kamen auch sogenannte Fognails zum Einsatz – lange Metallstangen, die in Wände oder Decken geschlagen werden. Über kleine Düsen an der Spitze wird ein feiner Wassernebel abgegeben, der die Brandbekämpfung von innen heraus unterstützt. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig und dauern derzeit noch an. Die Hannoversche Straße ist für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz befinden sich die Feuerwehren aus Niestetal, Kaufungen, Kassel, Lohfelden, Nieste, Fuldatal, Espenau und Schauenburg. Zusätzlich unterstützen eine Drehleiter sowie ein Gelenkmast der Werkfeuerwehr Mercedes die Löscharbeiten. Zur Absicherung der umliegenden Gebäude wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut. Ein benachbartes Wohnhaus, nur etwa sechs Meter vom Brandort entfernt, musste evakuiert werden. Die betroffenen Anwohner wurden vorübergehend im Rathaus untergebracht. Was genau in der Lagerhalle brennt, ist bislang unklar. Das betroffene Sanitätshaus führt unter anderem Rollstühle, die teilweise mit Akkus betrieben werden. Zu Beginn des Einsatzes kam es kurzzeitig zu Problemen mit der Wasserversorgung – bei einem derart massiven Löschwassereinsatz jedoch keine Seltenheit. Das Netz konnte anschließend stabilisiert werden. Über die Höhe des Sachschadens sowie die genaue Brandursache liegen noch keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Ausführlicher OTON mit Einsatzleiter Sebastian Granprie.
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Aktueller Bericht online seit: 07.10.2025 15.59 Uhr




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Kollision zwischen Lkw und Pkw auf der B7 – Beifahrer lebensgefährlich verletzt
Breuna – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 7 bei Breuna sind am Dienstagvormittag zwei Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich. Der Unfall ereignete sich gegen 11:25 Uhr an der Kreuzung der B7 /L3080. Nach ersten Erkenntnissen war eine 58-jährige Frau aus dem Landkreis Kassel mit ihrem VW von Niederlistingen in Richtung Oberlistingen unterwegs, als es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem Sattelzug kam. Der Lkw war auf der B7 von Warburg in Richtung Calden unterwegs. Durch den Zusammenstoß wurde der 63-jährige Beifahrer der Frau schwer eingeklemmt und musste von den Feuerwehren aus Breuna und Listingen mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen, die Fahrerin wurde ebenfalls verletzt. Beide kamen nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Noch ist unklar, welches der beiden Fahrzeuge bei Grün in die Kreuzung eingefahren ist. Beide Fahrzeuge wurden sichergestellt und abgeschleppt. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Unfallstelle für mehrere Stunden in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich bei der Polizeistation Wolfhagen unter Tel. 0561-9102920 zu melden.
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