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Aktueller Bericht online seit: 30.10.2025 21.03 Uhr

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Gefahrgutunfall auf Rastanlage an der A44 bei Zierenberg + OTON
Zierenberg – Ein größerer Gefahrguteinsatz hat am Donnerstagnachmittag auf der Rastanlage Bühleck an der A44 zwischen Zierenberg und Breuna (Fahrtrichtung Dortmund) für erhebliche Einschränkungen gesorgt. Nach ersten Informationen sind aus einem Lastwagen rund 350 Liter einer leicht entzündlichen Flüssigkeit ausgetreten. Der Lkw war mit insgesamt 70 Fässern des Stoffes beladen, der unter der UN-Nummer 1197 geführt wird. Diese Substanz wird unter anderem in der Parfümherstellung verwendet und gilt als entzündlich. Mindestens zwei Fässer waren undicht geworden, wodurch die Ladefläche kontaminiert wurde. Die Feuerwehr wurde gegen 14.30 Uhr zunächst mit dem Alarmstichwort „HGefahr1“ alarmiert. Nach einer ersten Lageerkundung wurde das Stichwort auf „HGefahr2“ erhöht, was auch den Einsatz des Gefahrgutzuges erforderlich machte. Rund 100 Einsatzkräfte aus mehreren Feuerwehren waren bis in den Abend hinein im Einsatz. Unter Schutzanzügen und mit Hilfe eines Teleskopladers musste der Lkw vollständig entladen werden. Die beschädigten Fässer wurden in sogenannte Bergefässer umgefüllt. Um eine mögliche Brand- oder Explosionsgefahr auszuschließen, wurde die ausgetretene Flüssigkeit mit Bindemitteln aufgenommen. Zur Sicherheit wurde die Rastanlage komplett gesperrt. Verletzt wurde niemand. Wie es zu dem Leck an den Fässern kommen konnte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. / OTON: Pascal Kumpies
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Aktueller Bericht online seit: 27.10.2025 10.30 Uhr

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ARCHIV: Osterreise mit dem Hessencourrier nach Naumburg 20.05.2025
Kassel/Naumburg – Bei strahlendem Frühlingswetter machte sich am Ostersonntag der historische Hessencourrier auf eine ganz besondere Fahrt von Kassel nach Naumburg. Pünktlich um 12:10 Uhr verließ der liebevoll restaurierte Museumszug den Bahnhof in Kassel und nahm 345 gut gelaunte Fahrgäste mit auf die rund zweistündige Reise durch das blühende nordhessische Hügelland nach Naumburg – darunter 81 Kinder, die sich auf ein besonderes Osterabenteuer freuen durften. Ein unerwarteter und zugleich geheimer Gast sorgte unterwegs für große Aufregung: Der Osterhase höchstpersönlich stieg bei einem Zwischenhalt unbemerkt zu – zur Überraschung vieler kleiner Mitreisender. Als der Zug gegen 14:00 Uhr sein Ziel in Naumburg erreichte, stieg der Osterhase gemeinsam mit den Kindern aus, um mit ihnen auf große Ostereiersuche zu gehen. Die Aktion war ein voller Erfolg und zauberte nicht nur den Jüngsten ein Lächeln ins Gesicht. Eltern, Großeltern und Eisenbahnfans gleichermaßen genossen die nostalgische Fahrt in den historischen Waggons des Hessencourrier, die an vergangene Zeiten erinnerte. Die Osterfahrt ist ein fester Bestandteil im Kalender des Vereins, der mit viel Engagement und ehrenamtlicher Arbeit den Museumszug betreibt. Auch in diesem Jahr zeigte sich: Die Kombination aus historischer Eisenbahnromantik und fröhlicher Osterüberraschung ist ein Erlebnis für die ganze Familie.
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Aktueller Bericht online seit: 24.10.2025 20.19 Uhr

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Thalitter: 5 Verletzte nach Unfall auf B252 – Hund kommt ums Leben / Nur Bilder
Vöhl – Am Freitagnachmittag kam es gegen 14.15 Uhr auf der B252 zwischen Herzhausen und Thalitter zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem mehrere Personen verletzt wurden. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 70-jähriger Fahrer mit seinem roten VW T-Roc die B252 von Frankenberg in Richtung Korbach. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er auf die Gegenfahrbahn und prallte zunächst in das Heck eines silbernen Nissan, dessen 35-jährige Fahrerin noch vergeblich versuchte auszuweichen. Durch den Aufprall drehte sich der Nissan, während der VW weiterfuhr und frontal mit einem entgegenkommenden roten Dacia kollidierte. Die Nissan-Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. In den beiden anderen Fahrzeugen befanden sich jeweils zwei Personen. Ein Feuerwehrmann aus Haina, der privat zufällig an der Unfallstelle vorbeikam, leistete sofort Erste Hilfe, bevor die alarmierten Einsatzkräfte eintrafen. Bei Eintreffen der Feuerwehren waren keine Personen mehr eingeklemmt, zwei Verletzte befanden sich jedoch noch in ihren Fahrzeugen. Eine 62-jährige Beifahrerin des VW musste patientengerecht von der Feuerwehr in Absprache mit dem Rettungsdienst befreit werden. Anschließend wurde Sie mit dem Rettungshubschrauber Chistoph 7 in ein Krankenhaus geflogen. Auch die weiteren Beteiligten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Ein Hund, der sich im Dacia befand, verstarb noch an der Unfallstelle. Ein verständigter Tierarzt nahm das Tier anschließend in Obhut. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Gutachter hinzugezogen, die Polizei stellte alle beteiligten Fahrzeuge sicher. Die Bundesstraße 252 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis etwa 18 Uhr voll gesperrt. Im Einsatz waren rund 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Schmittlotheim, Herzhausen und Buchenberg sowie mehrere Rettungswagen, ein Notarzt und der Rettungshubschrauber Christoph 7. Auch die Polizei Korbach und Hessen Mobil waren vor Ort.
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Aktueller Bericht online seit: 22.10.2025 18.47 Uhr

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Dachstuhlbrand in Wolfhagen
Wolfhagen – Am Mittwochnachmittag kam es gegen 16.45 Uhr in der Hans-Staden-Straße, unweit der Kappelenkreuzung, zu einem Wohnhausbrand. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Die Bewohner hatten das Haus zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise schon verlassen und blieben unverletzt. Sie kommen vorübergehend bei Verwandten unter. Der Dachstuhl war zu einer Wohnung ausgebaut. Ein Angriffstrupp befand sich bereits auf dem Weg dorthin, als ihm die Flammen entgegenschlugen. Mit Unterstützung der Drehleiter konnte der Brand sowohl von innen als auch von außen bekämpft werden. Im Einsatz waren rund 65 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wolfhagen sowie der Ortsteile Niederelsungen und Nothfelden. Zudem war der Abrollbehälter Atemschutz der Berufsfeuerwehr Kassel vor Ort. Die Nachlöscharbeiten gestalten sich schwierig: Um an versteckte Glutnester zu gelangen, muss die Dachhaut vollständig geöffnet werden. Einsatzleiter Sebastian Swoboda rechnete damit, dass der Einsatz noch bis etwa 19.30 Uhr andauern wird. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Feuers aufgenommen.
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Aktueller Bericht online seit: 18.10.2025 00.47 Uhr

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Hessisch Lichtenau: Brand in Schreinerei schnell unter Kontrolle – Wohnhaus geschützt
Hessisch Lichtenau – Am Freitagabend gegen 20.30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einer Schreinerei mit integriertem Bestattungsunternehmen in der Bergstraße alarmiert. Eine aufmerksame Anwohnerin hatte das Feuer bemerkt und sofort die Einsatzkräfte verständigt. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Gelände stark verraucht, der Feuerschein nur schwach sichtbar. Die anfängliche Erkundung dauerte daher länger, bis das Feuer lokalisiert werden konnte. Im hinteren Bereich der Schreinerei stand eine Werkstatt schließlich im Vollbrand. Die komplexe Bauweise des Gebäudes erschwerte die Brandbekämpfung zusätzlich. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Wohnhaus verhindert werden. Nachdem das Feuer lokalisiert worden war, konnte es rasch unter Kontrolle gebracht werden. Allerdings griff das Feuer auf die Dachkonstruktion über. Die verschachtelte Struktur des Gebäudes sowie eine auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage erschwerten die Nachlöscharbeiten erheblich. Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Hessisch Lichtenau, Velmeden, Walburg, Hausen, Fürstenhagen und Eschwege im Einsatz. Sie wurden vom Rettungsdienst des DRK sowie der Polizei Hessisch Lichtenau unterstützt. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Nach vorläufigen Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf etwa 150.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit an. / OTON: Stefan Schlegel, Feuerwehr Hessisch Lichtenau
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