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Aktueller Bericht online seit: 01.07.2025 21.50 Uhr

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Waldbrand in Nordhessen – Vegetationsbrand auf 12.000 Quadratmetern im Reinhardswald + OTON
Immenhausen - Am Dienstagnachmittag kam es im Reinhardswald bei Immenhausen zu einem größeren Wald- bzw. Vegetationsbrand. Gegen 16:40 Uhr wurden die ersten Einsatzkräfte mit dem Alarmstichwort „FWald 2“ in den Bereich Gahrenberg alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine Fläche von etwa 80 mal 100 Metern in Flammen. Im Verlauf des Einsatzes breitete sich das Feuer auf rund 12.000 Quadratmeter (150x80 Meter) aus. Durch den schnellen und koordinierten Einsatz zahlreicher Kräfte konnte eine weitere Ausbreitung jedoch erfolgreich verhindert werden. Mit Hilfe eines Baggers wurde eine Schneise in den Waldboden gezogen, um das Feuer einzudämmen. Um die Wasserversorgung in dem abgelegenen Gebiet sicherzustellen, wurde ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet. Unterstützt wurden die örtlichen Wehren dabei auch durch ein Flugfeldlöschfahrzeug (FLF) der Flughafenfeuerwehr Kassel-Airport sowie durch Landwirte, die ihre Tankanhänger zur Verfügung stellten. Am Abend wurde zusätzlich ein Löschhubschrauber von der Bundespolizei aus Egelsbach (Südhessen) angefordert. Mit einem sogenannten Bambi-Bucket entnahm er Wasser aus der nahegelegenen Fulda bei Wilhelmshausen und warf es gezielt über die Brandfläche ab. Die Löscharbeiten gestalteten sich als äußerst schwierig: Die Brandstelle lag etwa 80 Meter abseits geschotterter Wege, zudem erschwerten Temperaturen jenseits der 30 Grad die Arbeiten erheblich. Auch HessenForst war vor Ort und unterstützte die Feuerwehr mit wertvoller Ortskenntnis, um die Einsatzkräfte schnell zur Brandstelle zu lotsen. Erst tief in der Nacht konnten die Flammen unter Kontrolle gebracht werden. Um letzte Glutnester wirksam zu bekämpfen, wurde dem Löschwasser ein Netzmittel (Schaum) zugesetzt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar – die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Dank des engagierten und professionellen Zusammenspiels aller Beteiligten – Feuerwehr, Forst, Landwirtschaft und Luftunterstützung – konnte der Brand eingedämmt werden, bevor größerer Schaden entstehen konnte. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. OTON: Heiko Reuse, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 28.06.2025 09.33 Uhr

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Wohnmobil brennt dreimal innerhalb weniger Stunden / NUR FOTOS
Zierenberg/Habichtswald – Ein brennendes Wohnmobil hat am späten Freitagabend und in der darauffolgenden Nacht mehrere Feuerwehreinsätze ausgelöst. Gegen 22:45 Uhr wurde zunächst die Feuerwehr Zierenberg auf den Dörnberg alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Unter schwerem Atemschutz wurde das Feuer bekämpft. Um letzte Glutnester zu ersticken, wurde das Wohnmobil anschließend mit einem Schaumteppich überzogen. Zwei im Fahrzeug befindliche Gasflaschen konnten schnell aus dem Gefahrenbereich entfernt werden. Im weiteren Verlauf wurde die Feuerwehr Ehrsten zur Unterstützung hinzugezogen. Da die Brandursache zunächst unklar war, ordnete die Polizei an, das Fahrzeug sicherzustellen. Ein Abschleppdienst aus Kassel wurde angefordert. Als der Fahrer des Abschleppwagens eintraf, bemerkte er erneut Rauchentwicklung im Küchenbereich des Wohnmobils. Bei genauerer Untersuchung entdeckte er frische Flammen. Daraufhin wurde gegen 2 Uhr erneut die Feuerwehr Zierenberg alarmiert, die verbliebene Glutnester mit einem Schnellangriff ablöschte. Beim anschließenden Verladen des Fahrzeugs kam es zu einem weiteren Zwischenfall: Aus dem Wohnmobil trat plötzlich eine größere Menge Kraftstoff aus. In Absprache mit Feuerwehr und Polizei wurde die Untere Wasserbehörde hinzugezogen, um Umweltschäden zu vermeiden. Erst nachdem kein weiterer Kraftstoff mehr austrat, konnte das Fahrzeug gesichert werden. Doch selbst damit war der Einsatz noch nicht beendet: Auf der Rückfahrt nach Kassel – kurz hinter dem Ortsausgang Habichtswald-Ehlen in Richtung A44 – bemerkte der Fahrer erneut Funkenflug aus dem Fahrerhaus des Wohnmobils. Sofort hielt er an und stellte ein weiteres Feuer fest. Um 4 Uhr wurde daraufhin die Feuerwehr Habichtswald alarmiert. Diese konnte den Brand zügig löschen. Um ein weiteres Aufflammen zu verhindern, wurde das Fahrzeug auf der B251 abgeladen und mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert. Nachdem keine weiteren Brandstellen festgestellt wurden, wurde das Wohnmobil erneut verladen und zur endgültigen Sicherung nach Kassel transportiert. Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Schadens gibt es bislang keine gesicherten Erkenntnisse. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. NUR FOTOS
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Aktueller Bericht online seit: 22.06.2025 22.37 Uhr

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Südhessen: Brand in Flüchtlingsunterkunft Seeheim-Jugenheim – 200 Menschen evakuiert + OTON
Seeheim-Jugenheim – Ein Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in der Lindenstraße hat am frühen Sonntagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Nach ersten Erkenntnissen geriet ein Elektroofen in einer Wohnung in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr war ein gesamtes Stockwerk bereits stark verraucht, der dichte Qualm hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits über das gesamte Gebäude ausgebreitet. Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte vor Ort, darunter Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Etwa 200 Bewohnerinnen und Bewohner mussten zügig aus dem Gebäude evakuiert werden. Sie wurden zunächst auf einem angrenzenden Grundstück in Sicherheit gebracht, medizinisch gesichtet und anschließend in der Bürgerhalle Seeheim untergebracht. Trotz der brenzligen Lage wurde nur eine Person verletzt. Sie wurde vor Ort medizinisch erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte standen vor mehreren Herausforderungen: Neben der starken Rauchentwicklung erschwerten Sprachbarrieren die Kommunikation mit den Bewohnern. Zusätzlich belastete die extreme Hitze von rund 36 Grad Celsius die Helferinnen und Helfer erheblich. Um gesundheitliche Risiken zu minimieren, wurde besonders auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Die betroffene Wohnung ist durch den Brand unbewohnbar. Ob auch andere Bereiche des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen wurden, wird derzeit durch Fachleute geprüft. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an. OTON: Stefan Katzer, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 19.06.2025 05.04 Uhr

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Schwerverletzter bei nächtlicher Auseinandersetzung in Frankfurt-Süd – Polizei ermittelt / 19.06.2025
Frankfurt - In der Nacht zum Donnerstag ist es im Frankfurter Stadtteil Süd, in der Wehrstraße, zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Nach ersten Informationen wurde bei einer Auseinandersetzung mindestens eine Person lebensgefährlich verletzt. Anwohner alarmierten gegen Mitternacht die Einsatzkräfte, nachdem sie Lärm und mutmaßliche Hilferufe aus dem Bereich der Wehrstraße vernommen hatten. Polizei, Rettungsdienst und ein Notarzt waren schnell vor Ort. Die verletzte Person wurde noch am Tatort notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand liegen bislang keine gesicherten Angaben vor. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab. Die Spurensicherung nahm in den frühen Morgenstunden ihre Arbeit auf, um Hinweise auf den genauen Ablauf der Ereignisse zu sammeln. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar, ebenso die Zahl der beteiligten Personen. „Zurzeit laufen umfangreiche Ermittlungen. Weitere Informationen werden im Laufe des Tages in einer Pressemitteilung veröffentlicht“, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Frankfurt mit. Kein OTon
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Aktueller Bericht online seit: 14.06.2025 14.15 Uhr

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Flugzeug-Notlandung in Nordhessen – Zwei Schwerverletzte + OTON
Grebenstein - Am Samstagvormittag gegen 12 Uhr wurde die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen über den Absturz eines Kleinflugzeugs in der Nähe des Kassel Airports (Calden) informiert. Wie die Polizei Hofgeismar mitteilt, handelte es sich um eine viersitzige Maschine, die vom hessischen Egelsbach gestartet war und Kurs auf den Flughafen Kassel nahm. Während des Anflugs kam es offenbar zu technischen Problemen, woraufhin der 80-jährige Pilot eine Notlandung auf einem Feld nahe der B 7 einleitete. Dabei wurden er sowie seine 76-jährige Ehefrau schwer verletzt. Lebensgefahr bestand laut ersten Informationen jedoch nicht. Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung jeweils mit einem Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber „Christoph 7“ – in ein Krankenhaus nach Kassel gebracht. Weitere Personen befanden sich nicht an Bord. Die Maschine wurde bei der Notlandung schwer beschädigt. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat das Flugzeug inzwischen freigegeben. Eine Bergung und der Abtransport stehen bevor. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Neben der Polizei waren auch die Feuerwehr Grebenstein, die Flughafenfeuerwehr sowie der Rettungsdienst im Einsatz. Gegen 13:30 Uhr wurde der Einsatz vor Ort beendet.   OTON: Axel Schindehütte, Einsatzleiter
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