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Aktueller Bericht online seit: 13.06.2025 11.13 Uhr

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Tödlicher Unfall nahe Eschwege – PKW brennt aus – Folgeunfall mit Motorräder 13.06.2025
Eschwege/Reichensachsen – Am Freitagmorgen ereignete sich auf der Bundesstraße 452 zwischen Eschwege und Reichensachsen ein schwerer Verkehrsunfall mit dramatischem Ausgang. Nach ersten Erkenntnissen kam ein Pkw gegen 09:38 Uhr in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls geriet das Fahrzeug sofort in Brand. Feuerwehr und Rettungskräfte waren rasch vor Ort, konnten aber für den Fahrer nichts mehr tun, er verstarb an der Unfallstelle. Die Identität des Fahrers sind derzeit noch nicht bekannt. Die Bundesstraße ist aktuell in diesem Abschnitt voll gesperrt. Infolge des Rückstaus kam es zudem zu einem weiteren Verkehrsunfall, in den drei Motorradfahrer verwickelt waren. Der erste Motorradfahrer erkannte das Stauende rechtzeitig und konnte sicher abbremsen. Der zweite Fahrer jedoch reagierte zu spät und fuhr auf das vorausfahrende Motorrad auf. Beide Fahrer wurden dabei verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Der dritte Motorradfahrer konnte rechtzeitig anhalten und blieb unverletzt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die Sperrung der B 452 dauert weiterhin an; es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Filmmaterial folgt. Oton leider nicht möglich. Feuerwehr möchte dazu nichts sagen.
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Aktueller Bericht online seit: 12.06.2025 00.42 Uhr

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Ölfilm auf Fulda in Kassel – Feuerwehr und Drohne im Einsatz 11.06.2025
Kassel – Ein großflächiger Ölfilm auf der Fulda hat am Mittwochabend einen Einsatz von Feuerwehr, Behörden und Polizei ausgelöst. Gegen 20:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem ein dünner Ölfilm auf dem Fluss entdeckt wurde. Auf einer Länge von etwa 650 Metern und einer Breite von rund zehn Metern zog sich der Film über die Wasseroberfläche. Die genaue Ursache der Verunreinigung ist bislang unklar. Ersten Erkenntnissen zufolge stammt das Öl möglicherweise aus der „Kleine Fulda“, einem Nebenfluss, der in die Fulda fließt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre an dem betroffenen Nebenfluss. Neben der Berufsfeuerwehr Kassel waren auch die untere Wasserbehörde, die Wasserschutzpolizei sowie die Feuerwehr Fuldatal im Einsatz. Letztere unterstützte die Maßnahmen mit ihrer Drohnenstaffel und verschaffte aus der Luft einen Überblick über die Lage. Wasserproben wurden entnommen und sollen am Donnerstag ausgewertet werden, um die genaue Art des Schadstoffs zu bestimmen. Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Die Ermittlungen zur Ursache der Verunreinigung dauern an.
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Aktueller Bericht online seit: 10.06.2025 03.04 Uhr

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Schwerer Motorradunfall auf der A44 bei Warburg – Autobahn stundenlang gesperrt 09.06.2025 / Update
UPDATE Warburg - Am Montagabend kam es auf der Autobahn 44 bei Warburg zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Motorradfahrern. Der Unfall ereignete sich gegen 19:40 Uhr kurz hinter der Anschlussstelle Warburg in Fahrtrichtung Kassel. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren zwei Motorradfahrer, ein 36-Jähriger und ein 38-Jähriger, die rechte Fahrspur der Autobahn in leicht versetzter Formation. In Höhe der Anschlussstelle wollte ein Pkw auf die A44 auffahren. Um diesem das Einfädeln zu ermöglichen, wechselte der 36-Jährige auf die linke Fahrspur, während der 38-Jährige weiterhin rechts fuhr. Als der Pkw aufgefahren war, beabsichtigte der 36-Jährige wieder auf die rechte Spur zu wechseln. Dabei touchierte er offenbar den neben ihm fahrenden 38-Jährigen. Beide Motorradfahrer verloren in der Folge die Kontrolle über ihre Maschinen. Der 38-Jährige kam nach rechts von der Fahrbahn ab und zog sich schwere Verletzungen zu. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde er in ein Krankenhaus nach Kassel gebracht. Der 36-Jährige kam erst rund 200 Meter nach der Kollision zum Stillstand und wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus nach Warburg eingeliefert. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bochum ein spezialisiertes Unfallaufnahme-Team der Polizei aus Dortmund hinzugezogen. Die A44 blieb für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis in die frühen Morgenstunden gesperrt. Erst gegen 5:10 Uhr konnte der Verkehr wieder freigegeben werden.
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Aktueller Bericht online seit: 30.05.2025 22.32 Uhr

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54-Jähriger mit Stichverletzung in Kassel aufgefunden + OTon
Gemeinsame Presseveröffentlichung der Staatsanwaltschaft Kassel und des Polizeipräsidiums Nordhessen Kassel-Jungfernkopf: In der Nacht zum heutigen Freitag wurden Rettungskräfte und Polizei gegen 00:45 Uhr wegen eines schwer verletzten Mannes in die Straße "Kesselbreite" im Stadtteil Jungfernkopf gerufen. Die hinzugeeilten Streifen fanden einen 54-Jährigen aus Kassel mit einer schwerwiegenden Stichverletzung vor, der von Rettungskräften sowie einem Notarzt behandelt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde. Noch in derselben Nacht konnte ein Tatverdächtiger ermittelt und festgenommen werden. Es handelt sich dabei um einen 60 Jahre alten Mann aus Kassel. Nach derzeitigem Ermittlungsstand kannten sich der Tatverdächtige und das Opfer, die etwa gegen 00:30 Uhr in einem Waldstück am nahegelegenen Kiefernweg in Streit geraten sein sollen. Derzeit prüft die Staatsanwaltschaft Kassel, ob die Voraussetzungen der Untersuchungshaft im Hinblick auf den vorläufig Festgenommenen vorliegen. Der genaue Tatablauf und die weiteren Hintergründe der Tat, die im Bereich eines bereits länger andauernden Streits zwischen beiden Personen liegen könnte, sind noch ungeklärt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen, die wegen eines versuchten Tötungsdelikts durch das Kommissariat 11 der Kasseler Kripo geführt werden. Zeugen, die am frühen Freitagmorgen ab etwa 00:10 Uhr im Bereich des Kiefernwegs bzw. im Bereich des Waldstücks "Am Wäldchen" verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet oder mit der Tat im Zusammenhang stehende Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Daniel Kalus-Nitzbon, Pressesprecher Polizeipräsidium Nordhessen, Tel. 0561-910 1021 Andreas Thöne, Pressesprecher Staatsanwaltschaft Kassel, Tel. 0561 - 912 2653 OTon: Matthias Mänz, Polzei Kassel
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Aktueller Bericht online seit: 29.05.2025 21.34 Uhr

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Windhose wirbelt Wohnwagen durch die Luft
Hessisch Lichtenau – Ein kurzer, aber heftiger Regenschauer verwandelte sich am Mittwochabend in ein verheerendes Unwetter über Hessisch Lichtenau. Eine durchziehende Gewitterzelle brachte neben Starkregen und Sturm auch eine Windhose mit sich, die binnen Minuten enorme Schäden anrichtete. Gegen 17 Uhr wurde die Feuerwehr Hessisch Lichtenau zu einem Hilfeleistungseinsatz mit dem Stichwort „lose Dachteile“ in die Hopfelderstraße alarmiert. Vor Ort bot sich den Einsatzkräften ein Bild der Verwüstung: Sieben Häuser, darunter auch die Turnhalle der örtlichen Grundschule, waren durch die Orkanböen beschädigt worden. Dachziegel lagen in großer Zahl auf der Fahrbahn verteilt. Mit Hilfe der Drehleiter wurden lose Teile gesichert und unmittelbare Gefahrenquellen beseitigt. „So etwas habe ich in den letzten 25 Jahren hier nicht erlebt“, sagte Stefan Schlegel, Pressesprecher der Feuerwehr Hessisch Lichtenau, gegenüber Hessennews.TV. Weitere Einsatzstellen wurden aus der Friedenstraße und der Hanröderstraße gemeldet. Dort waren vier weitere Wohnhäuser betroffen. Besonders dramatisch war die Lage auf dem Kreuzrasen: Ein Wohnwagen wurde vom Sturm erfasst, durch die Luft geschleudert und völlig zerstört. Auch der Frau-Holle-Park blieb nicht verschont. Zahlreiche Bäume wurden entwurzelt oder massiv beschädigt, sodass der Bauhof den Park aus Sicherheitsgründen sperren musste. Die Feuerwehr Hessisch Lichtenau war mit insgesamt 30 Einsatzkräften im Einsatz. Die letzten Arbeiten wurden gegen 21 Uhr abgeschlossen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand.
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