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Aktueller Bericht online seit: 18.11.2025 01.20 Uhr

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LKW kracht in vollbesetzten Pannen-Pkw auf der A44 bei Breuna + OTON
Breuna – Auf der A44 zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna ist es am Montagabend gegen 19 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Wenige hundert Meter vor der Abfahrt Breuna prallte ein Sattelzug aus bislang ungeklärter Ursache in das Heck eines auf dem Standstreifen stehenden Mercedes. Der Pkw war dort aufgrund einer Panne zum Stehen gekommen und mit drei Personen besetzt. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Lkw nach rechts von der Fahrbahn ab. Mehrere Bäume verhinderten, dass das Fahrzeug vollständig umkippte, klemmten jedoch das Fahrerhaus ein. Der 38-jährige Lkw-Fahrer musste von der Feuerwehr aufwendig befreit werden. Die Hanglage erschwerte die Rettungsarbeiten zusätzlich; der Sattelzug musste zunächst gegen weiteres Abrutschen gesichert werden. Auch der beschädigte Tank des Lkw stellte eine weitere Gefahrenquelle dar. Der Laster war mit Stückgut für einen Baumarkt beladen. Insgesamt wurden 26 Felder (á vier Meter) Leitplanke zerstört. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte aus Warburg hatten zwei der drei Insassen des Mercedes das Fahrzeug bereits verlassen. Eine weitere Person war jedoch auf der Rückbank eingeklemmt und musste ebenfalls von der Feuerwehr befreit werden. Alle vier Verletzten kamen nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus. Wie durch ein Wunder wurde nach aktuellen Informationen keiner der Beteiligten lebensgefährlich verletzt. Ersthelfer hatten zuvor die Unfallstelle abgesichert und die Verletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte betreut. Für die Bergungsarbeiten, bei denen auch ein Autokran zum Einsatz kam, musste die A44 ab der Anschlussstelle Warburg voll gesperrt werden. Der Rückstau konnte nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die eigentlichen Bergungsarbeiten zogen sich jedoch bis spät in die Nacht hinein. /OTON: Jürgen Rabbe, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 11.11.2025 03.51 Uhr

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Brand in einer Lagerhalle in Volkmarsen
Volkmarsen – In der Nacht auf Dienstag kam es in Volkmarsen zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Gegen 1 Uhr wurde der Brand in einem Lagergebäude in der Lütersheimer Straße gemeldet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang bereits dichter Rauch aus der Halle. In dem Gebäude einer Firma für landwirtschaftliche Erzeugnisse brannten unter anderem Futtermittel und Düngemittel. Um an die Glutnester zu gelangen, musste die gelagerte Ware mit einem Gabelstapler aus der Halle gefahren werden. Zur Unterstützung wurde auch die Feuerwehr Bad Arolsen mit einer zweiten Drehleiter alarmiert. Die Nachlöscharbeiten zogen sich über mehrere Stunden hin. Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen./Kein Oton
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Aktueller Bericht online seit: 09.11.2025 23.44 Uhr

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Auto kippt in Fahrbahnverengung bei Grifte auf die Seite
Edermünde – Am Sonntag gegen 17.30 Uhr wurde die Feuerwehr Edermünde zu einem Verkehrsunfall auf die L3316/L3221 zwischen Baunatal-Hertingshausen und Grifte alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte lag ein Pkw auf der Fahrerseite. Entgegen der ersten Meldung waren die beiden Insassen nicht eingeklemmt, konnten das Fahrzeug jedoch nicht eigenständig verlassen. Die Feuerwehr stabilisierte das Auto und unterstützte den Rettungsdienst bei der Befreiung der Verletzten. Eine Person wurde über die Heckklappe, die zweite über die Beifahrertür gerettet. Nach Angaben der Polizei kam der Pkw, in dem ein Ehepaar aus Osthessen (Fahrer 84, Beifahrerin 81) saß, in der Engstelle zu weit nach rechts. Dabei nutzte das Fahrzeug die rechte Begrenzung der Fahrbahnverengung unbeabsichtigt als eine Art „Sprungschanze“ und kippte anschließend auf die Seite. Beide Insassen wurden verletzt und in ein Krankenhaus nach Fritzlar gebracht. Über ihren Gesundheitszustand ist derzeit nichts bekannt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 10.000 Euro. Rund 40 Einsatzkräfte aus den Ortsteilen Grifte und Besse waren im Einsatz. Kritik äußerte die Polizei erneut an der schlechten Sichtbarkeit der rechten Fahrbahnverengung. Diese sei bei Dunkelheit schwer zu erkennen. Bereits mehrfach habe man sich bei Hessen Mobil über zu wenige Reflektoren („Katzenaugen“) an der Begrenzung beschwert. Die Unfallstelle ist den Einsatzkräften nicht unbekannt: Immer wieder kommt es dort zu Problemen, insbesondere wenn größere Fahrzeuge wie 7,5-Tonner oder Transporter in der Engstelle stecken bleiben. Verkehrsunfälle mit Pkw sind hingegen eher selten. Während der Rettungsarbeiten war die Strecke zunächst in beide Richtungen voll gesperrt. Gegen 19.30 Uhr waren die Bergungsmaßnahmen abgeschlossen./OTon: Dominik Werner, Feuerwehr Edermünde
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Aktueller Bericht online seit: 02.11.2025 02.55 Uhr

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HOG: Großeinsatz in der Altstadt – Rauch kommt aus dem falschen Gebäude / 20 Jähriger festgenommen
Hofgeismar – Zu einen ungewöhnlicher Feuerwehreinsatz kam es am Samstagabend in der Hofgeismarer Altstadt und sorgte für einen Großeinsatz. Gegen 21.30 Uhr alarmierten Nachbarn die Feuerwehr: Aus einem leerstehenden Gebäude in der Altstädter Kirchgasse drang dichter Rauch. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage: Aus mehreren Fenstern des unbewohnten Hauses drang dichter Rauch. Nachbarn konnten umgehend bestätigen, dass das Gebäude seit längerer Zeit leer steht. Dadurch konnte die Feuerwehr sofort mit der Brandbekämpfung beginnen und sich einen Zugang zum Gebäude verschaffen. Doch dann nahm der Einsatz eine kuriose Wendung: Aus dem direkt angrenzenden Nachbargebäude drang plötzlich ebenfalls Rauch aus den Fenstern. Auch dieses Haus stand leer, im Erdgeschoss befindet sich ein ehemaliges Ladengeschäft. Hier konnten die Einsatzkräfte schließlich den eigentlichen Brandherd lokalisiert. Da zunächst unklar war, wie weit sich das Feuer ausbreiten könnte – insbesondere im dicht bebauten Altstadtbereich – wurde umgehend Vollalarm für alle Hofgeismarer Stadtteile ausgelöst. Zusätzlich wurde eine zweite Drehleiter aus Immenhausen angefordert. Vorsorglich suchten Trupps unter Atemschutz beide Gebäude nach möglichen Personen ab, fanden jedoch niemanden. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass die beiden Häuser im Inneren miteinander verbunden waren – der Rauch war somit ursprünglich aus dem Nachbargebäude entwichen. Das Feuer, das vermutlich in einer Lehmdecke ausgebrochen war, konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die zweite Drehleiter aus Immenhausen kam daher nicht mehr zum Einsatz. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch aufwendig, da viel Brandgut aus dem ehemaligen Ladengeschäft entfernt werden musste. Im Einsatz waren rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Hofgeismar, Immenhausen und Trendelburg sowie der Abrollbehälter Atemschutz der Berufsfeuerwehr Kassel. Der Energieversorger EAM schaltete das Gebäude strom- und gaslos. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis spät in die Nacht hinein. Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Der Sachschaden wird auf 70.000 Euro geschätzt. UPFATE Am Samstagabend brannte ein leerstehendes Fachwerkhaus in der Altstadt von Hofgeismar. Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Die Polizei konnte inzwischen einen 20-jährigen Tatverdächtigen festnehmen. Er gestand die Brandlegung und befindet sich nun in Untersuchungshaft. 🔒 Sachschaden: ca. 70.000 Euro.  
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Aktueller Bericht online seit: 30.10.2025 21.03 Uhr

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Gefahrgutunfall auf Rastanlage an der A44 bei Zierenberg + OTON
Zierenberg – Ein größerer Gefahrguteinsatz hat am Donnerstagnachmittag auf der Rastanlage Bühleck an der A44 zwischen Zierenberg und Breuna (Fahrtrichtung Dortmund) für erhebliche Einschränkungen gesorgt. Nach ersten Informationen sind aus einem Lastwagen rund 350 Liter einer leicht entzündlichen Flüssigkeit ausgetreten. Der Lkw war mit insgesamt 70 Fässern des Stoffes beladen, der unter der UN-Nummer 1197 geführt wird. Diese Substanz wird unter anderem in der Parfümherstellung verwendet und gilt als entzündlich. Mindestens zwei Fässer waren undicht geworden, wodurch die Ladefläche kontaminiert wurde. Die Feuerwehr wurde gegen 14.30 Uhr zunächst mit dem Alarmstichwort „HGefahr1“ alarmiert. Nach einer ersten Lageerkundung wurde das Stichwort auf „HGefahr2“ erhöht, was auch den Einsatz des Gefahrgutzuges erforderlich machte. Rund 100 Einsatzkräfte aus mehreren Feuerwehren waren bis in den Abend hinein im Einsatz. Unter Schutzanzügen und mit Hilfe eines Teleskopladers musste der Lkw vollständig entladen werden. Die beschädigten Fässer wurden in sogenannte Bergefässer umgefüllt. Um eine mögliche Brand- oder Explosionsgefahr auszuschließen, wurde die ausgetretene Flüssigkeit mit Bindemitteln aufgenommen. Zur Sicherheit wurde die Rastanlage komplett gesperrt. Verletzt wurde niemand. Wie es zu dem Leck an den Fässern kommen konnte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache aufgenommen. / OTON: Pascal Kumpies
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