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Aktueller Bericht online seit: 22.03.2026 22.32 Uhr

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Baunatal: Trümmerfeld nach Unfall auf Altenritter Straße

Baunatal – Am Sonntagnachmittag kam es auf der Altenritter Straße zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Pkw und zwei verletzten Personen. Die Feuerwehr wurde gegen 16:25 Uhr zunächst mit dem Alarmstichwort „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person“ zur Einsatzstelle gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte jedoch schnell Entwarnung gegeben werden – es war niemand eingeklemmt.

Dennoch bot sich den Helfern ein erhebliches Schadensbild: Die Fahrbahn war großflächig mit Trümmerteilen übersät. Nach ersten Erkenntnissen waren ein Audi sowie ein schwarzer VW Golf auf der Altenritter Straße in Richtung Innenstadt unterwegs, als es aus bislang ungeklärter Ursache zur Kollision kam. Infolge des Zusammenstoßes verlor der Audi die Kontrolle über das Fahrzeug, überquerte den mittleren Grünstreifen und prallte gegen einen Baum, der dabei gefällt wurde. Anschließend kollidierten beide Fahrzeuge noch mit zwei am rechten Fahrbahnrand abgestellten Pkw. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Zudem wurde der Landeplatz für den Rettungshubschrauber „Christoph 7“ abgesichert, der  edoch nicht mehr an der Einsatzstelle benötigt wurde und wieder zurück fliegen konnte. Die beiden verletzten Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt, eine davon musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Bergungsarbeiten sowie der polizeilichen Unfallaufnahme blieb die Altenritter Straße bis etwa 18:30 Uhr voll gesperrt. Neben der Feuerwehr, die mit 21 Einsatzkräften vor Ort war, wurde auch der Bauhof hinzugezogen, um den beschädigten Baum zu beseitigen.

Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei. Weitere Informationen folgen, sobald diese vorliegen.

Kein OTON

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Aktueller Bericht online seit: 15.03.2026 20.19 Uhr

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Kassel: Brandserie im ehemaligen Kleingartenverein Fackelteich geht weiter

Kassel – Erneut ist es am Sonntag zu einem Brand im ehemaligen Kleingartenverein Fackelteich in Kassel gekommen. Kurz nach 15 Uhr stand dort eine Gartenhütte in Vollbrand. Bereits aus der Ferne war eine schwarze Rauchsäule über dem Stadtgebiet sichtbar. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte die Gartenhütte bereits lichterloh.

Neben der Berufsfeuerwehr Kassel unterstützten auch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bettenhausen/Forstfeld die Löscharbeiten. Aufgrund der abgelegenen Lage der Brandstelle musste das Löschwasser über lange Schlauchstrecken zur Einsatzstelle gefördert werden. Für die Wasserversorgung wurde unter anderem eine Schlauchbrücke über die Lilienthalstraße gelegt, wodurch es zeitweise zu kleineren Verkehrsbehinderungen kam. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Immer wieder kommt es in dem Bereich zu Bränden leerstehender Gartenhütten. Die Polizei ermittelt bereits in mehreren Fällen wegen des Verdachts der Brandstiftung. Auch in diesem Fall dauern die Ermittlungen zur Brandursache an.

Kein Oton

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Aktueller Bericht online seit: 12.03.2026 16.11 Uhr

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Wohnhaus nach Brand in Gottsbüren unbewohnbar + OTON

Trendelburg - Am Donnerstag wurde die Feuerwehr gegen 13 Uhr zu einem Brand in der Ortslage von Gottsbüren alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Anbau eines Wohnhauses bereits in Vollbrand. Die Flammen griffen kurz darauf auf das Wohnhaus sowie den Dachstuhl über. Ein Nachbar half noch, einen Bewohner mit einem Beingips aus dem Gebäude ins Freie zu bringen. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

Um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern, richteten die Einsatzkräfte eine sogenannte Riegelstellung zu einem benachbarten Gebäude ein. Das Nachbarhaus befindet sich weniger als einen Meter vom Brandobjekt entfernt. Durch den schnellen Einsatz konnte ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Ein Innenangriff gestaltete sich für die Feuerwehr schwierig. Die Fachwerkbauweise des Hauses sowie die verwinkelte Baustruktur erschwerten die Löscharbeiten erheblich. Zudem bestand durch das Löschwasser die Gefahr von Deckeneinstürzen. Das Feuer konnte zwar schnell unter Kontrolle gebracht werden, dennoch wurde das Wohnhaus so stark beschädigt, dass es nicht mehr bewohnbar ist. Die Bewohner müssen vorerst anderweitig untergebracht werden.

Besonders tragisch: Das Gebäude war bereits beim schweren Unwetter im August 2024 stark beschädigt worden und musste anschließend aufwendig saniert werden. Erst vor wenigen Monaten waren die größten Arbeiten abgeschlossen.

Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache vor Ort aufgenommen. Die Feuerwehren aus Trendelburg sowie die Drehleiter aus Hofgeismar waren mit rund 60 Einsatzkräften im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.

OTON: Marcel Heib, Einsatzleiter

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Aktueller Bericht online seit: 08.03.2026 20.37 Uhr

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Was war das am Sonntagabend über Nordhessen? / Video in 4k

Was war am Sonntagabend über Nordhessen zu sehen?

Eine Wetterkamera aus der Nähe von Korbach (Landkreis Waldeck-Frankenberg) hat gegen 18:55 Uhr ein auffälliges Objekt am Himmel aufgezeichnet. Handelt es sich um einen verglühenden Meteor – oder möglicherweise um Weltraumschrott? Noch ist unklar, was genau dort am Abendhimmel zu sehen war.

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Aktueller Bericht online seit: 03.03.2026 13.44 Uhr

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Sperrmüllbrand greift auf PKW und Wohnhaus in Vellmar über

Vellmar - In Stadtteil Obervellmar hat ein Brand am Dienstagvormittag für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Gegen 11 Uhr wurden die Einsatzkräfte zunächst mit dem Alarmstichwort „F1 – brennt Gerümpel im Freien“ in die Alte Hauptstraße alarmiert. Noch während der Anfahrt wurde die Lage jedoch hochgestuft und das Alarmstichwort auf „F2“ erhöht, um weitere Kräfte zur Unterstützung hinzuzuziehen.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute stand Unrat an der Fassade eines Wohnhauses bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten zu diesem Zeitpunkt schon auf einen geparkten Pkw sowie auf das Gebäude selbst übergegriffen. Durch die enorme Hitze waren Fensterscheiben geborsten, wodurch sich das Feuer auch ins Innere des Hauses ausbreiten konnte. Zunächst bestand die Befürchtung, dass sich noch Personen im Gebäude befinden könnten. Die Feuerwehr stellte die Löscharbeiten daraufhin vorübergehend ein, um umgehend eine Menschenrettung einzuleiten. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass alle Bewohner das Haus bereits rechtzeitig verlassen hatten. Anschließend konnten sich die Einsatzkräfte wieder vollständig auf die Löscharbeiten konzentrieren und den Brand zügig unter Kontrolle bringen.

Durch das brennende Fahrzeug liefen Betriebsstoffe aus, die die Fahrbahn großflächig verschmutzten. Eine Spezialfirma wurde mit der Reinigung der Straße beauftragt. Insgesamt waren 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Von dem Brand sind zehn Hausbewohner betroffen. Die Erdgeschosswohnung ist aufgrund der Schäden derzeit unbewohnbar, die Bewohner müssen vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Die darüberliegenden Wohnungen blieben bis auf leichte Rauchschäden weitgehend verschont und können weiterhin genutzt werden. Nach ersten Erkenntnissen ging das Feuer vom abgestellten Sperrmüll aus und griff anschließend auf das Fahrzeug über. Die genaue Brandursache ist bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Kein Oton

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