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Aktueller Bericht online seit: 08.08.2025 12.54 Uhr

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PKW unter LKW auf A7 bei Guxhagen – Rettungshubschrauber im Einsatz
Melsungen - Am Freitagvormittag kam es auf der A7 zwischen Melsungen und Guxhagen zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 10:45 Uhr platzte in Höhe Guxhagen ein Reifen an einem Wohnwagengespann. Das Gespann stellte sich quer auf die Fahrbahn, wodurch sich schnell ein Rückstau bildete. In Höhe des Parkplatzes Quillerwald hielt ein Lkw am Stauende an. Ein nachfolgender Opel-Fahrer versuchte noch auszuweichen. Der Fahrer eines Jaguar bemerkte dies offenbar zu spät, fuhr auf den Opel auf und krachte anschließend in das Heck des stehenden Lkw. Bei dem Unfall wurden sowohl Fahrer als auch Beifahrer des Opel leicht verletzt. Der Jaguar-Fahrer erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. Für seine Beifahrerin endete der Zusammenstoß jedoch dramatisch: Sie wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde sie mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Alle anderen Beteiligten wurden zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Melsungen auch Kräfte der Feuerwehr Guxhagen. Nach der Rettung der Verletzten leitete die Polizei den Verkehr über den Parkplatz Quillerwald ab. Dennoch bildete sich ein Rückstau über mehrere Kilometer. / Leider kein OTON
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Aktueller Bericht online seit: 07.08.2025 11.36 Uhr

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PKW fährt in den Diemelsee – 23 Jähriger kommt ums Leben / UPDATE!
Diemelsee – Am frühen Donnerstagmorgen kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall am Diemelsee bei Heringhausen (Waldeck-Frankenberg). Gegen 7 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Gemeinde Diemelsee einen beschädigten Zaun am Ufer in Fahrtrichtung Giebringhausen. Zudem lagen Fahrzeugteile auf der Straße, was den Verdacht eines Unfalls nahelegte. Der Mann alarmierte daraufhin umgehend die Polizei. Vor Ort ergaben sich schnell Hinweise auf ein verunfalltes Fahrzeug, das jedoch nicht zu sehen war. Lediglich ein Kennzeichen lag am Straßenrand. Die Polizei leitete sofort umfassende Such- und Rettungsmaßnahmen ein. Auch die DLRG wurde hinzugezogen. Gegen 8:45 Uhr fanden Taucher das gesuchte Fahrzeug in etwa fünf Metern Tiefe vollständig versunken im See. Im Inneren entdeckten sie eine leblose Person am Steuer. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 23-jährigen Mann aus Willingen. Das Fahrzeug wurde im Anschluss durch einen Abschleppdienst geborgen und sichergestellt. Ein Sachverständiger wurde zur Rekonstruktion des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern derzeit an. Da aus dem Auto Betriebsstoffe austraten, wurde neben der Wasserschutzpolizei auch die Untere Wasserbehörde verständigt. Die Feuerwehr setzte eine Ölsperre auf dem Wasser ein, um eine Ausbreitung zu verhindern. Für die Dauer des Einsatzes musste die Kreisstraße 63 zwischen Heringhausen und Giebringhausen voll gesperrt werden. Die Sperrung ist aktuell noch in Kraft. Leider gibt die Feuerwehr kein Oton, da alles über die Polizei geht. Das verunfallte Fahrzeug konnten wir bisher nur über die Drohne der Feuerwehr Filmen, wir selber können derzeit nicht ran. Sollten wir noch weiteres Material bekommen sowie ein OTon, folgt ein Update.
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Aktueller Bericht online seit: 25.07.2025 07.30 Uhr

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Verletzte nach Wohnhausbrand in Lohfelden / 25.07.2025
Lohfelden - In den frühen Morgenstunden des Freitags kam es gegen 04:25 Uhr in Lohfelden zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Bereits kurz nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte am Brandort ein. Aus dem zweiten Obergeschoss drang dichter, schwarzer Rauch – eine Person rief lautstark um Hilfe. Zunächst galten zwei Personen als vermisst. Eine von ihnen konnte von der Feuerwehr zügig gefunden und in Sicherheit gebracht werden. Das gesamte Sechs-Parteien-Haus wurde im Anschluss gründlich durchsucht. Die zweite vermisste Person konnte nicht aufgefunden werden – wie sich später herausstellte, befindet sie sich derzeit im Urlaub. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer vermutlich im Badezimmer der betroffenen Wohnung aus und griff anschließend auf die Küche über. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindern. Zwei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten medizinisch versorgt werden. Vier weitere Hausbewohner konnten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und müssen vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Durch Rauch- und Löschwasserschäden ist das Gebäude aktuell nicht bewohnbar. Die Feuerwehr Fuldabrück unterstützte den Einsatz. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. / Kein OTon
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Aktueller Bericht online seit: 09.07.2025 06.09 Uhr

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Kellerbrand im Mehrfamilienhaus in Bad Wildungen – Rettung über Drehleiter + OTon
Bad Wildungen – Am Dienstagabend gegen 18:20 Uhr kam es in der Bahnhofstraße zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses. Bei Eintreffen der Feuerwehr befanden sich noch fünf Personen im Gebäude, die aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr selbstständig ins Freie gelangen konnten. Sie wurden mithilfe einer Drehleiter gerettet. Zum Zeitpunkt des Brandes hielten sich zwölf der insgesamt 20 gemeldeten Bewohner im Haus auf. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Für die Betroffenen, deren Wohnungen durch Rauch beeinträchtigt wurden, wurde eine vorübergehende Unterkunft in einem Hotel organisiert. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie fünf Rettungswagen waren vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. OTON: Alexander Paul, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 06.07.2025 19.03 Uhr

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Auto überschlägt sich im A44-Tunnel bei Helsa – Nur Bilder
Helsa (A44) – Am Sonntagmittag kam es im Tunnel Hirschhagen auf der Autobahn 44 bei Helsa zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 11:40 Uhr wurde die Feuerwehr Helsa alarmiert, nachdem es zu einem schweren Unfall im tunnel kam. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bot sich ein dramatisches Bild: Das Fahrzeug war erheblich deformiert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und richtete vorsorglich einen Brandschutz. Zudem nahmen sie Auslaufende Betriebsstoffe auf. Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei Baunatal kam der Fahrer kurz nach der Einfahrt in den Tunnel aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrspur ab. Das Fahrzeug schleuderte daraufhin über die rechte Spur, prallte gegen einen Bordstein, fuhr die Betonwand des Tunnels hoch und überschlug sich mehrfach. Erst rund 400 Meter weiter kam das Auto in einer Nothaltebucht zum Stillstand. Alle fünf Insassen des Fahrzeugs wurden bei dem Unfall verletzt. Nach einer ersten medizinischen Versorgung vor Ort wurden sie in umliegende Krankenhäuser gebracht. Über den Schweregrad der Verletzungen liegen derzeit noch keine Informationen vor. Der Tunnel Hirschhagen musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Auch die Tunnelinfrastruktur wurde in Mitleidenschaft gezogen: Fahrbahn und Betonwände wurden teilweise erheblich beschädigt. Das Unfallfahrzeug erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Polizei aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehren Helsa und Helsa-Eschenstruth sowie die Autobahnpolizei Baunatal.
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