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Aktueller Bericht online seit: 25.07.2025 07.30 Uhr

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Verletzte nach Wohnhausbrand in Lohfelden / 25.07.2025
Lohfelden - In den frühen Morgenstunden des Freitags kam es gegen 04:25 Uhr in Lohfelden zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Bereits kurz nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte am Brandort ein. Aus dem zweiten Obergeschoss drang dichter, schwarzer Rauch – eine Person rief lautstark um Hilfe. Zunächst galten zwei Personen als vermisst. Eine von ihnen konnte von der Feuerwehr zügig gefunden und in Sicherheit gebracht werden. Das gesamte Sechs-Parteien-Haus wurde im Anschluss gründlich durchsucht. Die zweite vermisste Person konnte nicht aufgefunden werden – wie sich später herausstellte, befindet sie sich derzeit im Urlaub. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer vermutlich im Badezimmer der betroffenen Wohnung aus und griff anschließend auf die Küche über. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindern. Zwei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten medizinisch versorgt werden. Vier weitere Hausbewohner konnten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und müssen vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Durch Rauch- und Löschwasserschäden ist das Gebäude aktuell nicht bewohnbar. Die Feuerwehr Fuldabrück unterstützte den Einsatz. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. / Kein OTon
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Aktueller Bericht online seit: 09.07.2025 06.09 Uhr

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Kellerbrand im Mehrfamilienhaus in Bad Wildungen – Rettung über Drehleiter + OTon
Bad Wildungen – Am Dienstagabend gegen 18:20 Uhr kam es in der Bahnhofstraße zu einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses. Bei Eintreffen der Feuerwehr befanden sich noch fünf Personen im Gebäude, die aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr selbstständig ins Freie gelangen konnten. Sie wurden mithilfe einer Drehleiter gerettet. Zum Zeitpunkt des Brandes hielten sich zwölf der insgesamt 20 gemeldeten Bewohner im Haus auf. Zwei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Das Gebäude ist derzeit unbewohnbar. Für die Betroffenen, deren Wohnungen durch Rauch beeinträchtigt wurden, wurde eine vorübergehende Unterkunft in einem Hotel organisiert. Rund 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie fünf Rettungswagen waren vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. OTON: Alexander Paul, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 06.07.2025 19.03 Uhr

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Auto überschlägt sich im A44-Tunnel bei Helsa – Nur Bilder
Helsa (A44) – Am Sonntagmittag kam es im Tunnel Hirschhagen auf der Autobahn 44 bei Helsa zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 11:40 Uhr wurde die Feuerwehr Helsa alarmiert, nachdem es zu einem schweren Unfall im tunnel kam. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bot sich ein dramatisches Bild: Das Fahrzeug war erheblich deformiert. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab und richtete vorsorglich einen Brandschutz. Zudem nahmen sie Auslaufende Betriebsstoffe auf. Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei Baunatal kam der Fahrer kurz nach der Einfahrt in den Tunnel aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrspur ab. Das Fahrzeug schleuderte daraufhin über die rechte Spur, prallte gegen einen Bordstein, fuhr die Betonwand des Tunnels hoch und überschlug sich mehrfach. Erst rund 400 Meter weiter kam das Auto in einer Nothaltebucht zum Stillstand. Alle fünf Insassen des Fahrzeugs wurden bei dem Unfall verletzt. Nach einer ersten medizinischen Versorgung vor Ort wurden sie in umliegende Krankenhäuser gebracht. Über den Schweregrad der Verletzungen liegen derzeit noch keine Informationen vor. Der Tunnel Hirschhagen musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt werden. Auch die Tunnelinfrastruktur wurde in Mitleidenschaft gezogen: Fahrbahn und Betonwände wurden teilweise erheblich beschädigt. Das Unfallfahrzeug erlitt einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Polizei aufgenommen. Im Einsatz waren die Feuerwehren Helsa und Helsa-Eschenstruth sowie die Autobahnpolizei Baunatal.
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Aktueller Bericht online seit: 06.07.2025 08.37 Uhr

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Pkw erfasst E-Scooter – Tödliche Fahrerflucht in Frankfurt +OTon
UPDATE! Frankfurt am Main – In der Nacht zum Sonntag kam es in Frankfurt zu einem tragischen Verkehrsunfall mit mehreren E-Scooter-Fahrern, bei dem zwei junge Männer ums Leben kamen und ein weiterer schwer verletzt wurde. Der Unfall ereignete sich gegen 2:35 Uhr auf der Mainzer Landstraße in Höhe der Ludwigstraße. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhren drei E-Scooter mit insgesamt vier Personen den Fahrradweg der Mainzer Landstraße stadtauswärts. Bei den Fahrern handelte es sich um einen 27-Jährigen auf dem ersten Scooter, zwei 23-jährige Zwillingsbrüder auf dem zweiten und eine 24-Jährige auf dem dritten E-Scooter. Letztere blieb nach bisherigen Informationen unverletzt, erlitt jedoch einen Schock. Ein 23-jähriger Autofahrer befuhr mit einem Toyota und drei weiteren Insassen ebenfalls die Mainzer Landstraße in stadtauswärtiger Richtung. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Wagen auf Höhe der Ludwigstraße plötzlich nach rechts auf den Fahrradweg und erfasste dort zunächst den mit den beiden Zwillingsbrüdern besetzten zweiten E-Scooter. Im Anschluss kollidierte der Pkw mit dem ersten E-Scooter, auf dem der 27-Jährige fuhr, und schleifte diesen mehrere Meter mit. Die Wucht des Aufpralls war enorm. Einer der beiden 23-jährigen Brüder verstarb noch an der Unfallstelle, trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen. Sein Zwillingsbruder wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, wo er später ebenfalls seinen Verletzungen erlag. Der 27-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht. Der Autofahrer flüchtete zunächst vom Unfallort, ohne sich um die Opfer zu kümmern. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg. Gegen 4:10 Uhr – rund eineinhalb Stunden nach dem Unfall – kehrte ein Mann zu Fuß zur polizeilichen Absperrung zurück und erklärte gegenüber den Einsatzkräften: „Ich bin der Fahrer.“ Er wurde daraufhin vor Ort festgenommen. Ob es sich zweifelsfrei um den Unfallverursacher handelt, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Angaben zur Identität des Mannes oder zu einem möglichen Motiv für die Fahrerflucht wurden bislang nicht gemacht. Das Unfallfahrzeug wurde rund drei Kilometer entfernt von der Unfallstelle aufgefunden und zur Spurensicherung sichergestellt. Ein Gutachter der DEKRA wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt. Die Mainzer Landstraße blieb über mehrere Stunden hinweg voll gesperrt, um die Unfallspuren sorgfältig zu sichern. Die Ermittlungen der Frankfurter Polizei zum genauen Unfallhergang dauern weiter an. OTON: Patrick Rüter, Polizeisprecher
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Aktueller Bericht online seit: 04.07.2025 15.01 Uhr

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HITZE – Historische Filmrollen im Schloss in Gefahr – Gefahrguteinsatz in Kassel + 2 OTöne
Der Bereich rund um Schloss Wilhelmshöhe im Bergpark Kassel ist aktuell weiträumig abgesperrt. Grund ist der Austritt giftiger Gase im Museumsarchiv der Museumsverwaltung Hessen Kassel Heritage. Dort haben sich mehrere historische Filmrollen zersetzt – offenbar infolge der sommerlichen Hitze. Laut HKH handelt es sich um Archivmaterial aus Zelluloid, das in mehreren Schränken gelagert war. Ursprünglich habe man versucht, die Rollen eigenständig zu sichern. Doch als sich der chemische Zersetzungsprozess beschleunigte, wurde die Leitstelle verständigt und das Museum vorsorglich evakuiert. Spezialkräfte der Feuerwehr bereiten nun den Abtransport vor. Die betroffenen Filmrollen sollen in einen Kühlcontainer gebracht werden, um die chemische Reaktion zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen. Noch ist die Bergung allerdings nicht angelaufen. OTON Einsatzleiter Tobias Winter / OTON Mitarbeiterin (Name auf Band)
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