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Aktueller Bericht online seit: 17.09.2025 23.45 Uhr




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Vier Verletzte nach Frontalzusammenstoß auf B7 bei Helsa
Helsa – Am Mittwochabend ereignete sich auf der Bundesstraße 7 zwischen Helsa und Kaufungen ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen 21:30. Uhr stießen zwei Pkw frontal zusammen. Der Aufprall war so heftig, dass beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden und die Fahrbahn großflächig blockiert war. Vier Menschen erlitten Verletzungen, zwei davon schwer. Entgegen ersten Meldungen war jedoch keine Person eingeklemmt – zwei Personen waren in ihren Fahrzeugen eingeschlossen und konnten die Wagen nicht aus eigener Kraft verlassen. Die Feuerwehr befreite mit schweren Gerät jeweils eine Person aus jedem Pkw, sodass der Rettungsdienst sofort mit der medizinischen Versorgung beginnen konnte. Neben der technischen Rettung sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle weiträumig ab und nahmen ausgelaufene Betriebsstoffe auf, um eine Gefährdung für den nachfolgenden Verkehr zu verhindern. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Bundesstraße 7 musste während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die umliegenden Ortschaften umgeleitet, es kam zu erheblichen Behinderungen. Die Polizei hat noch am Abend die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache auf der geraden Strecke frontal ineinander geprallt. Beide Autos mussten später abgeschleppt werden. /Kein OTON
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Aktueller Bericht online seit: 11.09.2025 00.16 Uhr




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Leerstehendes Haus brannte – Brandserie in Viesebeck geht weiter
Wolfhagen – Erneut hat es im Wolfhager Ortsteil Viesebeck gebrannt. Am Mittwochabend, gegen 21.55 Uhr, wurde die Feuerwehr in den Rauteweg zu einem Zimmerbrand (F2) alarmiert. Das betroffene Wohnhaus aus dem Jahr 1866 steht bereits seit mehreren Jahren leer. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand ein Zimmer im Erdgeschoss bereits in Vollbrand, Flammen schlugen aus den Fenstern. Den Feuerwehrleuten gelang es jedoch schnell, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen auf das gesamte Gebäude zu verhindern. Trotz der Tatsache, dass das Haus offiziell unbewohnt ist, wurde es vorsorglich nach Personen durchsucht – ohne Ergebnis. Verletzt wurde niemand. Die Ursache des Brandes ist derzeit unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz waren rund 75 Feuerwehrleute aus Wolfhagen (Kernstadt), Viesebeck, Niederelsungen sowie die Feuerwehr Volkmarsen-Ehringen. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis Mitternacht an. Rückblick: In dem 340-Einwohner-Ort kam es in den vergangenen Jahren wiederholt zu Bränden, teils ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung. Zuletzt brannte im Dezember 2024 ein Mehrfamilienhaus. Eine 46-jährige Frau, die dabei schwer verletzt wurde, verstarb wenige Tage später im Krankenhaus. Auch in diesem Fall steht der Verdacht auf Brandstiftung im Raum.
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Aktueller Bericht online seit: 08.09.2025 00.29 Uhr




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Edersee nur noch bei 14 Prozent + Staumauer Modell / Drohne
Der Wasserstand des Edersees in Nordhessen sinkt weiter. Nach aktuellen Messwerten liegt der Pegel am Montagmorgen bei 220,47 Metern über Normalnull. Damit ist der Stausee nur noch zu 14,5 Prozent seiner Gesamtkapazität gefüllt. Bis zur Vollstauhöhe fehlen rund 24,5 Meter. Der aktuelle Inhalt beträgt knapp 28,8 Millionen Kubikmeter Wasser. Täglich gehen weitere rund 0,28 Millionen Kubikmeter verloren, da der Zufluss mit 1,77 Kubikmetern pro Sekunde deutlich unter dem Abfluss von 5 Kubikmetern pro Sekunde liegt. Durch den niedrigen Pegel werden immer mehr Relikte sichtbar. Seit dem Wochenende ragt auch das Staumauermodell bei der Bericher Hütte wieder aus dem Wasser. Ein Blick in die Statistik zeigt: Der derzeitige Stand gehört zu den niedrigsten der vergangenen Jahre, liegt aber noch über historischen Rekorden. Das absolute Tief wurde im Dezember 1959 erreicht – damals enthielt der Stausee nur rund 9,1 Millionen Kubikmeter Wasser, etwa 4,6 Prozent der Gesamtkapazität. Im November 2003 sank der Speicherinhalt auf rund 19,9 Millionen Kubikmeter, was etwa 10 Prozent entspricht. Im Jahr 2022 wurde dagegen mit 217,82 Metern über Normalnull ein Füllstand von nur rund 9 Prozent erreicht – der niedrigste Wasserstand seit zwei Jahrzehnten. Für die Schifffahrt auf der Weser und die regionale Wasserbewirtschaftung bleibt die Lage angespannt. / HINWEIS: Unsere drohne ist wohl defekt. Möglicherweise ein Fehler am Bildsensor. Daher ist möglicherweise das Material unbrauchbar.
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Aktueller Bericht online seit: 28.08.2025 17.47 Uhr




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Pro Palestina-Demo in Kassel – Mahnmal für die Opfer + OTon
Am Donnerstagnachmittag haben sich zunächst rund 50 Teilnehmer zu einer Pro-Palästina-Demonstration auf dem Friedrichsplatz in Kassel versammelt. Mit Bannern, Fahnen und Parolen machten sie auf die Situation im Nahen Osten aufmerksam. Besonders auffällig waren die eindringlichen Bilder eines Mahnmals, das von den Organisatoren errichtet worden war und symbolisch an die Opfer des Konflikts erinnerte. Die Darstellungen verliehen der Kundgebung eine bewegende und eindrucksvolle Atmosphäre. Die Veranstaltung war bis in den späten Abend hinein angesetzt, um möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, die Aktion zu besuchen und die Bilder zu sehen. Nach bisherigen Informationen verlief die Demonstration friedlich. / OTon mit Organisatorin - Name auf Band
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Aktueller Bericht online seit: 19.08.2025 05.35 Uhr




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A44: LKW kracht in Baustellenabsicherung – Fahrer schwer eingeklemmt + OTon
Breuna - Ein lauter Knall, der bis in die umliegenden Ortschaften zu hören war, ließ in der Nacht zu Dienstag nichts Gutes ahnen. Gegen 1.20 Uhr kam es auf der A44 zwischen Breuna und der Rastanlage Bühleck zu einem schweren LKW-Unfall. Die Feuerwehr Breuna rückte gemeinsam mit der Feuerwehr Wolfhagen sowie der Berufsfeuerwehr Kassel, die mit einem Kranwagen anrückte, zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich ein Trümmerfeld von rund 150 bis 200 Metern Länge. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein Sattelzug trotz mehrfacher Warnhinweise, dass die Fahrbahn von zwei auf eine Spur verengt wird, mit hoher Wucht in einen Baustellen-Sicherungsanhänger gekracht. Dieser war an einen weiteren LKW angehängt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger komplett zerstört, der unbesetzte Sicherungs-LKW kippte um. Der auffahrende Sattelzug schleifte mit völlig zerstörtem Fahrerhaus noch etwa 150 Meter weiter. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug schwer eingeklemmt und musste in einer aufwendigen Rettungsaktion von der Feuerwehr befreit werden. Erst nach rund einer Stunde konnte er schwer verletzt an den Rettungsdienst übergeben werden. Für die Bergungsarbeiten musste die A44 ab der Anschlussstelle Breuna in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Bereits kurz nach dem Unfall bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern, auch die Umleitungsstrecken waren überlastet. Ob und wann die Autobahn wieder freigegeben werden kann, war am frühen Morgen (Stand: 6 Uhr) noch unklar. Der entstandene Sachschaden wird nach Polizeiangaben auf rund 210.000 Euro geschätzt. / OTON: Sebastian Hohmann, Einsatzleiter
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