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Aktueller Bericht online seit: 08.09.2025 00.29 Uhr

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Edersee nur noch bei 14 Prozent + Staumauer Modell / Drohne
Der Wasserstand des Edersees in Nordhessen sinkt weiter. Nach aktuellen Messwerten liegt der Pegel am Montagmorgen bei 220,47 Metern über Normalnull. Damit ist der Stausee nur noch zu 14,5 Prozent seiner Gesamtkapazität gefüllt. Bis zur Vollstauhöhe fehlen rund 24,5 Meter. Der aktuelle Inhalt beträgt knapp 28,8 Millionen Kubikmeter Wasser. Täglich gehen weitere rund 0,28 Millionen Kubikmeter verloren, da der Zufluss mit 1,77 Kubikmetern pro Sekunde deutlich unter dem Abfluss von 5 Kubikmetern pro Sekunde liegt. Durch den niedrigen Pegel werden immer mehr Relikte sichtbar. Seit dem Wochenende ragt auch das Staumauermodell bei der Bericher Hütte wieder aus dem Wasser. Ein Blick in die Statistik zeigt: Der derzeitige Stand gehört zu den niedrigsten der vergangenen Jahre, liegt aber noch über historischen Rekorden. Das absolute Tief wurde im Dezember 1959 erreicht – damals enthielt der Stausee nur rund 9,1 Millionen Kubikmeter Wasser, etwa 4,6 Prozent der Gesamtkapazität. Im November 2003 sank der Speicherinhalt auf rund 19,9 Millionen Kubikmeter, was etwa 10 Prozent entspricht. Im Jahr 2022 wurde dagegen mit 217,82 Metern über Normalnull ein Füllstand von nur rund 9 Prozent erreicht – der niedrigste Wasserstand seit zwei Jahrzehnten. Für die Schifffahrt auf der Weser und die regionale Wasserbewirtschaftung bleibt die Lage angespannt. / HINWEIS: Unsere drohne ist wohl defekt. Möglicherweise ein Fehler am Bildsensor. Daher ist möglicherweise das Material unbrauchbar.
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Aktueller Bericht online seit: 28.08.2025 17.47 Uhr

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Pro Palestina-Demo in Kassel – Mahnmal für die Opfer + OTon
Am Donnerstagnachmittag haben sich zunächst rund 50 Teilnehmer zu einer Pro-Palästina-Demonstration auf dem Friedrichsplatz in Kassel versammelt. Mit Bannern, Fahnen und Parolen machten sie auf die Situation im Nahen Osten aufmerksam. Besonders auffällig waren die eindringlichen Bilder eines Mahnmals, das von den Organisatoren errichtet worden war und symbolisch an die Opfer des Konflikts erinnerte. Die Darstellungen verliehen der Kundgebung eine bewegende und eindrucksvolle Atmosphäre. Die Veranstaltung war bis in den späten Abend hinein angesetzt, um möglichst vielen Menschen die Gelegenheit zu geben, die Aktion zu besuchen und die Bilder zu sehen. Nach bisherigen Informationen verlief die Demonstration friedlich. / OTon mit Organisatorin - Name auf Band
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Aktueller Bericht online seit: 19.08.2025 05.35 Uhr

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A44: LKW kracht in Baustellenabsicherung – Fahrer schwer eingeklemmt + OTon
Breuna - Ein lauter Knall, der bis in die umliegenden Ortschaften zu hören war, ließ in der Nacht zu Dienstag nichts Gutes ahnen. Gegen 1.20 Uhr kam es auf der A44 zwischen Breuna und der Rastanlage Bühleck zu einem schweren LKW-Unfall. Die Feuerwehr Breuna rückte gemeinsam mit der Feuerwehr Wolfhagen sowie der Berufsfeuerwehr Kassel, die mit einem Kranwagen anrückte, zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich ein Trümmerfeld von rund 150 bis 200 Metern Länge. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein Sattelzug trotz mehrfacher Warnhinweise, dass die Fahrbahn von zwei auf eine Spur verengt wird, mit hoher Wucht in einen Baustellen-Sicherungsanhänger gekracht. Dieser war an einen weiteren LKW angehängt. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Anhänger komplett zerstört, der unbesetzte Sicherungs-LKW kippte um. Der auffahrende Sattelzug schleifte mit völlig zerstörtem Fahrerhaus noch etwa 150 Meter weiter. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug schwer eingeklemmt und musste in einer aufwendigen Rettungsaktion von der Feuerwehr befreit werden. Erst nach rund einer Stunde konnte er schwer verletzt an den Rettungsdienst übergeben werden. Für die Bergungsarbeiten musste die A44 ab der Anschlussstelle Breuna in Fahrtrichtung Kassel voll gesperrt werden. Bereits kurz nach dem Unfall bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern, auch die Umleitungsstrecken waren überlastet. Ob und wann die Autobahn wieder freigegeben werden kann, war am frühen Morgen (Stand: 6 Uhr) noch unklar. Der entstandene Sachschaden wird nach Polizeiangaben auf rund 210.000 Euro geschätzt. / OTON: Sebastian Hohmann, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 16.08.2025 22.44 Uhr

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Bürger bringt scharfe Granate zum Polizeirevier Kassel / UPDATE OTon Polizei
Kassel – Am Samstagabend ist neben dem neuen Polizeirevier Kassel-Ost eine Flakgranate kontrolliert gesprengt worden. Nach Polizeiangaben hatte zuvor ein Bürger die scharfe Munition in einem Straßengraben bei Kaufungen entdeckt und anschließend eigenständig zu einem Polizeirevier gebracht. Dort erkannten die Beamten sofort die Gefahr, woraufhin Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes hinzugezogen wurden. Sie entschieden, die Granate noch am selben Abend vor Ort unschädlich zu machen. Als geeigneter Ort diente eine angrenzende Baustelle, auf der später die neue Feuerwache 3 der Berufsfeuerwehr entstehen soll. Das Technische Hilfswerk (THW) Eschwege hob mit einem Bagger eine Grube aus, in die die Granate eingebracht und anschließend unter mehreren Tonnen Sand gesprengt wurde. Während des Einsatzes mussten umliegende Straßen kurzzeitig gesperrt werden. Eine Gefahr für Anwohner bestand laut Polizei nicht. Wie die Granate in den Straßengraben gelangte, ist bislang unklar. / OTON: Daniel Kalus-Nitzbon, Polizeisprecher
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Aktueller Bericht online seit: 11.08.2025 00.38 Uhr

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Golfen für den guten Zweck – 1.200 Euro beim Pink & Blue Ribbon Turnier
Strahlender Sonnenschein, gute Laune und sportlicher Ehrgeiz – der Golfclub Waldeck am Edersee e.V. hat am Sonntag sein mittlerweile 10. Pink & Blue Ribbon Benefizturnier ausgetragen. Rund 40 Golferinnen und Golfer gingen dabei auf die Runde, um nicht nur den sportlichen Wettbewerb zu genießen, sondern vor allem Gutes zu tun. Das Turnier ist Teil einer bundesweiten Aktion, die auf die Themen Brustkrebs und Prostatakrebs aufmerksam macht. Pink Ribbon steht dabei für Solidarität mit Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, Blue Ribbon für die Unterstützung von Männern mit Prostatakrebs. Die Startgebühren und zusätzliche Spenden fließen in die Aufklärungsarbeit und Früherkennung – unter anderem in das Projekt „Pink Kids“, das betroffene Familien begleitet. Am Ende des Tages kam eine Spendensumme von 1.200 Euro zusammen – ein Ergebnis, über das sich nicht nur die Organisatoren freuen konnten. Bei bestem Sommerwetter nutzten viele Teilnehmende die Gelegenheit, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und ein Zeichen der Solidarität zu setzen. / OTON: Andrea Smerling
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