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Aktueller Bericht online seit: 26.12.2025 19.48 Uhr




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Tödlicher Glätte-Unfall nahe Hessisch Lichtenau
Hessisch Lichtenau - Am Freitag kam es kurz vor 16:30 Uhr auf der Kreisstraße 91 (ehemalige B7) zwischen Eschenstruth und Fürstenhagen zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Pkw kollidierten dabei frontal miteinander. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Pkw aus Richtung Kassel unterwegs, als das Fahrzeug aufgrund winterlicher Glätte auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort prallte es frontal mit einem entgegenkommenden Pkw aus Richtung Hessisch Lichtenau zusammen. Bei dem Unfall wurden alle drei beteiligten Personen schwer verletzt. Eine Person erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle mehrfach reanimiert werden. Die Fahrerin des aus Richtung Kassel kommenden Pkw war in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und musste von der Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden. Alle Verletzten wurden anschließend mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, musste jedoch keinen Patienten transportieren. Im Einsatz waren mehrere Rettungswagen, die Polizei sowie die Feuerwehr aus der Kernstadt Hessisch Lichtenau und dem Ortsteil Fürstenhagen. Die K91 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Folgemeldung 23.55 Uhr: Nach dem schweren Unfall gibt es leider traurige Neuigkeiten: Die 73-jährige Beifahrerin eines der beteiligten Fahrzeuge ist infolge ihrer schweren Verletzungen verstorben. Kein OTon
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Aktueller Bericht online seit: 22.12.2025 11.54 Uhr




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Tödlicher Unfall auf L3215 bei Bad Emstal-Balhorn
Bad Emstal – Auf der L 3215 bei Bad Emstal hat sich am Montagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Nach Informationen der Polizei war ein 45-jähriger Autofahrer gegen 6.45 Uhr mit einem VW von Schauenburg-Martinhagen in Richtung B 450 unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Mercedes, der von einer 46-jährigen Frau gefahren wurde. Eine zufällig vorbeifahrende Polizeistreife begann sofort mit ersten Rettungsmaßnahmen. Der 45-jährige Mann aus dem Landkreis Kassel erlitt jedoch so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Fahrerin des Mercedes wurde bei dem Zusammenstoß in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Nach etwa 30 Minuten konnte sie dem Rettungsdienst übergeben werden. Sie wurde mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Während der umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die L 3215 zwischen dem Abzweig zur B 450 und Schauenburg-Martinhagen mehrere Stunden voll gesperrt. Die Vollsperrung konnte gegen 11 Uhr aufgehoben werden. Beide beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Zur Klärung der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen, ein Gutachter wurde hinzugezogen. Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren vor Ort. Die Feuerwehr Bad Emstal wurde dabei durch die Feuerwehr Schauenburg-Martinhagen unterstützt. Aufgrund der belastenden Einsatzlage ist für die Einsatzkräfte am Abend eine Nachbesprechung mit psychologischer Betreuung vorgesehen. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Wolfhagen unter 0561 / 910 2920 zu melden.Kein Oton
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Aktueller Bericht online seit: 27.11.2025 10.28 Uhr




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LKW Brand A7 bei Hedemünden – NUR BILDER
Hann. Münden – Am späten Mittwochabend, gegen 21:25 Uhr, geriet auf der Autobahn die Zugmaschine eines Sattelzuges auf dem Seitenstreifen in Brand. Nach ersten Erkenntnissen dürfte ein technischer Defekt das Feuer ausgelöst haben. Der Fahrer einer hessischen Spedition konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Die Flammen griffen schnell auf den Sattelauflieger über. Dabei wurden rund 20 IBC-Behälter beschädigt, die mit verschiedenen säurehaltigen Produkten gefüllt waren. Bevor das Fahrzeug geborgen werden kann, müssen die Stoffe umgepumpt und fachgerecht abgefahren werden. Die Feuerwehren aus Hann. Münden, Hedemünden, Oberode und Sieboldshausen hatten den Brand mittlerweile unter Kontrolle und vollständig gelöscht. Ein Havariekommissar ist vor Ort und koordiniert gemeinsam mit der Autobahnpolizei das weitere Vorgehen. Der Verkehr wird bereits an der Anschlussstelle Lutterberg abgeleitet, da die Anschlussstelle Hedemünden aufgrund von Bauarbeiten ohnehin gesperrt ist. Für den Fernverkehr wird eine weiträumige Umleitung ab Kassel über die A 44 und A 33 zur A 2 empfohlen. Ortskundige Verkehrsteilnehmer sollten die ausgeschilderten Umleitungsstrecken möglichst großräumig umgehen. Wie lange die Sperrung andauern wird, ist derzeit noch unklar (Stand: 10 Uhr). / Nur Bilder
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Aktueller Bericht online seit: 25.11.2025 09.16 Uhr




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LKW Unfall mit Schweinen auf A49 bei Schwalmstadt
A49: Tiertransporter kippt um – Autobahn stundenlang gesperrt Auf der A49 ist es am frühen Dienstagmorgen zwischen Schwalmstadt und Neuental (Schwalm-Eder-Kreis) zu einem Unfall mit einem Tiertransporter gekommen. Der Lkw-Fahrer war mit einem Schweinetransport auf dem Weg in Richtung Kassel, als er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Lastwagen rutschte in einen Graben und kippte auf die Seite. Wie die Polizei mitteilte, konnten sich mehrere Schweine aus dem verunglückten Transporter befreien und liefen über die Fahrbahn. Um weitere Unfälle zu verhindern, wurde die Autobahn in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Die Tiere befanden sich später zwar nicht mehr auf der Fahrbahn, dennoch wird die Sperrung nach Angaben eines Polizeisprechers noch mehrere Stunden andauern. Erst wenn alle Schweine umgeladen sind, kann der umgekippte Laster geborgen werden. Mitarbeitende des Veterinäramts sind vor Ort und entscheiden über das weitere Vorgehen mit den betroffenen Tieren. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Wieso der Transporter ins Schleudern geriet, ist noch unklar – die Polizei prüft unter anderem, ob Glätte eine Rolle gespielt haben könnte. Durch die Sperrung kommt es derzeit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sowie vollen Ausweichstrecken.
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Aktueller Bericht online seit: 24.11.2025 23.12 Uhr




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Fünf Snackautomaten im Landkreis Kassel gesprengt / Nur Bilder
Landkreis Kassel – Nach mehreren gesprengten Geldautomaten in Hessen richten Unbekannte nun offenbar ihr Augenmerk auf Snack-Automaten. Innerhalb von nur zwei Tagen wurden insgesamt fünf Geräte durch bislang unbekannte Täter brachial aufgesprengt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 50.000 Euro. In lediglich zwei Fällen gelang es den Tätern, Bargeld aus den Automaten zu entwenden. Die Polizei geht davon aus, dass alle Taten auf dasselbe Täterduo zurückzuführen sein könnten. Schauenburg Bereits am frühen Sonntagmorgen, gegen 2:40 Uhr, wurden Anwohner in der Korbacher Straße im Schauenburger Ortsteil Elgershausen durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Sie beobachteten daraufhin einen dunklen VW Golf, der vom völlig zerstörten Snack-Automaten davonfuhr. Trotz der heftigen Explosion gingen die Täter in diesem Fall leer aus. Baunatal Am späten Sonntagabend, gegen 22:35 Uhr, kam es in Baunatal-Großenritte zu einer weiteren Tat. Zwei dunkel gekleidete und maskierte Männer sprengten einen Automaten in der Rostocker Straße auf und versuchten gerade, das Bargeld zu entnehmen, als eine Zeugin sie ansprach. Das Duo flüchtete daraufhin zu Fuß in Richtung Flensburger Straße. Wolfhagen Nur wenige Stunden später, am Montagmorgen gegen 1:20 Uhr, meldeten Anwohner der Kurfürstenstraße in Wolfhagen erneut einen lauten Knall. Laut bisherigem Ermittlungsstand sprengten zwei Täter den Automaten mit einem noch unbekannten pyrotechnischen Gegenstand und entwendeten Bargeld in bislang unbekannter Höhe. Anschließend flüchteten sie mit einem Pkw vom Tatort. Durch die Explosion geriet der Automat in Brand, was zu Verrußungen an der Fassade eines angrenzenden Mehrfamilienhauses führte. Eine Überwachungskamera zeichnete die Täter teilweise auf: Einer trug eine helle Jogginghose und eine dunkle Jacke, der zweite war komplett dunkel gekleidet. Habichtswald und Kassel Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung stellten Einsatzkräfte zudem fest, dass in derselben Nacht auch in der Kasseler Straße in Habichtswald-Ehlen sowie in der Altenbaunaer Straße in Kassel-Oberzwehren Snack-Automaten aufgesprengt wurden. In beiden Fällen gelang es den Tätern jedoch nicht, Bargeld zu erbeuten. Die Polizei prüft nun mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten und geht nach aktuellen Erkenntnissen davon aus, dass es sich um dieselben Täter handeln könnte. Wer Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter Tel. 0561-9100 zu melden.
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