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Aktueller Bericht online seit: 16.08.2025 22.44 Uhr

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Bürger bringt scharfe Granate zum Polizeirevier Kassel / UPDATE OTon Polizei
Kassel – Am Samstagabend ist neben dem neuen Polizeirevier Kassel-Ost eine Flakgranate kontrolliert gesprengt worden. Nach Polizeiangaben hatte zuvor ein Bürger die scharfe Munition in einem Straßengraben bei Kaufungen entdeckt und anschließend eigenständig zu einem Polizeirevier gebracht. Dort erkannten die Beamten sofort die Gefahr, woraufhin Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes hinzugezogen wurden. Sie entschieden, die Granate noch am selben Abend vor Ort unschädlich zu machen. Als geeigneter Ort diente eine angrenzende Baustelle, auf der später die neue Feuerwache 3 der Berufsfeuerwehr entstehen soll. Das Technische Hilfswerk (THW) Eschwege hob mit einem Bagger eine Grube aus, in die die Granate eingebracht und anschließend unter mehreren Tonnen Sand gesprengt wurde. Während des Einsatzes mussten umliegende Straßen kurzzeitig gesperrt werden. Eine Gefahr für Anwohner bestand laut Polizei nicht. Wie die Granate in den Straßengraben gelangte, ist bislang unklar. / OTON: Daniel Kalus-Nitzbon, Polizeisprecher
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Aktueller Bericht online seit: 11.08.2025 00.38 Uhr

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Golfen für den guten Zweck – 1.200 Euro beim Pink & Blue Ribbon Turnier
Strahlender Sonnenschein, gute Laune und sportlicher Ehrgeiz – der Golfclub Waldeck am Edersee e.V. hat am Sonntag sein mittlerweile 10. Pink & Blue Ribbon Benefizturnier ausgetragen. Rund 40 Golferinnen und Golfer gingen dabei auf die Runde, um nicht nur den sportlichen Wettbewerb zu genießen, sondern vor allem Gutes zu tun. Das Turnier ist Teil einer bundesweiten Aktion, die auf die Themen Brustkrebs und Prostatakrebs aufmerksam macht. Pink Ribbon steht dabei für Solidarität mit Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, Blue Ribbon für die Unterstützung von Männern mit Prostatakrebs. Die Startgebühren und zusätzliche Spenden fließen in die Aufklärungsarbeit und Früherkennung – unter anderem in das Projekt „Pink Kids“, das betroffene Familien begleitet. Am Ende des Tages kam eine Spendensumme von 1.200 Euro zusammen – ein Ergebnis, über das sich nicht nur die Organisatoren freuen konnten. Bei bestem Sommerwetter nutzten viele Teilnehmende die Gelegenheit, sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und ein Zeichen der Solidarität zu setzen. / OTON: Andrea Smerling
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Aktueller Bericht online seit: 08.08.2025 12.54 Uhr

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PKW unter LKW auf A7 bei Guxhagen – Rettungshubschrauber im Einsatz
Melsungen - Am Freitagvormittag kam es auf der A7 zwischen Melsungen und Guxhagen zu einem schweren Verkehrsunfall. Gegen 10:45 Uhr platzte in Höhe Guxhagen ein Reifen an einem Wohnwagengespann. Das Gespann stellte sich quer auf die Fahrbahn, wodurch sich schnell ein Rückstau bildete. In Höhe des Parkplatzes Quillerwald hielt ein Lkw am Stauende an. Ein nachfolgender Opel-Fahrer versuchte noch auszuweichen. Der Fahrer eines Jaguar bemerkte dies offenbar zu spät, fuhr auf den Opel auf und krachte anschließend in das Heck des stehenden Lkw. Bei dem Unfall wurden sowohl Fahrer als auch Beifahrer des Opel leicht verletzt. Der Jaguar-Fahrer erlitt ebenfalls leichte Verletzungen. Für seine Beifahrerin endete der Zusammenstoß jedoch dramatisch: Sie wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde sie mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Klinik geflogen. Der Lkw-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Alle anderen Beteiligten wurden zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Melsungen auch Kräfte der Feuerwehr Guxhagen. Nach der Rettung der Verletzten leitete die Polizei den Verkehr über den Parkplatz Quillerwald ab. Dennoch bildete sich ein Rückstau über mehrere Kilometer. / Leider kein OTON
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Aktueller Bericht online seit: 07.08.2025 11.36 Uhr

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PKW fährt in den Diemelsee – 23 Jähriger kommt ums Leben / UPDATE!
Diemelsee – Am frühen Donnerstagmorgen kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall am Diemelsee bei Heringhausen (Waldeck-Frankenberg). Gegen 7 Uhr entdeckte ein Mitarbeiter der Gemeinde Diemelsee einen beschädigten Zaun am Ufer in Fahrtrichtung Giebringhausen. Zudem lagen Fahrzeugteile auf der Straße, was den Verdacht eines Unfalls nahelegte. Der Mann alarmierte daraufhin umgehend die Polizei. Vor Ort ergaben sich schnell Hinweise auf ein verunfalltes Fahrzeug, das jedoch nicht zu sehen war. Lediglich ein Kennzeichen lag am Straßenrand. Die Polizei leitete sofort umfassende Such- und Rettungsmaßnahmen ein. Auch die DLRG wurde hinzugezogen. Gegen 8:45 Uhr fanden Taucher das gesuchte Fahrzeug in etwa fünf Metern Tiefe vollständig versunken im See. Im Inneren entdeckten sie eine leblose Person am Steuer. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 23-jährigen Mann aus Willingen. Das Fahrzeug wurde im Anschluss durch einen Abschleppdienst geborgen und sichergestellt. Ein Sachverständiger wurde zur Rekonstruktion des Unfallhergangs hinzugezogen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern derzeit an. Da aus dem Auto Betriebsstoffe austraten, wurde neben der Wasserschutzpolizei auch die Untere Wasserbehörde verständigt. Die Feuerwehr setzte eine Ölsperre auf dem Wasser ein, um eine Ausbreitung zu verhindern. Für die Dauer des Einsatzes musste die Kreisstraße 63 zwischen Heringhausen und Giebringhausen voll gesperrt werden. Die Sperrung ist aktuell noch in Kraft. Leider gibt die Feuerwehr kein Oton, da alles über die Polizei geht. Das verunfallte Fahrzeug konnten wir bisher nur über die Drohne der Feuerwehr Filmen, wir selber können derzeit nicht ran. Sollten wir noch weiteres Material bekommen sowie ein OTon, folgt ein Update.
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Aktueller Bericht online seit: 25.07.2025 07.30 Uhr

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Verletzte nach Wohnhausbrand in Lohfelden / 25.07.2025
Lohfelden - In den frühen Morgenstunden des Freitags kam es gegen 04:25 Uhr in Lohfelden zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. Bereits kurz nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte am Brandort ein. Aus dem zweiten Obergeschoss drang dichter, schwarzer Rauch – eine Person rief lautstark um Hilfe. Zunächst galten zwei Personen als vermisst. Eine von ihnen konnte von der Feuerwehr zügig gefunden und in Sicherheit gebracht werden. Das gesamte Sechs-Parteien-Haus wurde im Anschluss gründlich durchsucht. Die zweite vermisste Person konnte nicht aufgefunden werden – wie sich später herausstellte, befindet sie sich derzeit im Urlaub. Ersten Erkenntnissen zufolge brach das Feuer vermutlich im Badezimmer der betroffenen Wohnung aus und griff anschließend auf die Küche über. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindern. Zwei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen und mussten medizinisch versorgt werden. Vier weitere Hausbewohner konnten nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und müssen vorübergehend anderweitig untergebracht werden. Durch Rauch- und Löschwasserschäden ist das Gebäude aktuell nicht bewohnbar. Die Feuerwehr Fuldabrück unterstützte den Einsatz. Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. / Kein OTon
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