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Aktueller Bericht online seit: 22.06.2025 22.37 Uhr

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Südhessen: Brand in Flüchtlingsunterkunft Seeheim-Jugenheim – 200 Menschen evakuiert + OTON
Seeheim-Jugenheim – Ein Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in der Lindenstraße hat am frühen Sonntagabend einen Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Nach ersten Erkenntnissen geriet ein Elektroofen in einer Wohnung in Brand. Beim Eintreffen der Feuerwehr war ein gesamtes Stockwerk bereits stark verraucht, der dichte Qualm hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits über das gesamte Gebäude ausgebreitet. Insgesamt waren rund 110 Einsatzkräfte vor Ort, darunter Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Etwa 200 Bewohnerinnen und Bewohner mussten zügig aus dem Gebäude evakuiert werden. Sie wurden zunächst auf einem angrenzenden Grundstück in Sicherheit gebracht, medizinisch gesichtet und anschließend in der Bürgerhalle Seeheim untergebracht. Trotz der brenzligen Lage wurde nur eine Person verletzt. Sie wurde vor Ort medizinisch erstversorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte standen vor mehreren Herausforderungen: Neben der starken Rauchentwicklung erschwerten Sprachbarrieren die Kommunikation mit den Bewohnern. Zusätzlich belastete die extreme Hitze von rund 36 Grad Celsius die Helferinnen und Helfer erheblich. Um gesundheitliche Risiken zu minimieren, wurde besonders auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Die betroffene Wohnung ist durch den Brand unbewohnbar. Ob auch andere Bereiche des Gebäudes in Mitleidenschaft gezogen wurden, wird derzeit durch Fachleute geprüft. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an. OTON: Stefan Katzer, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 19.06.2025 05.04 Uhr

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Schwerverletzter bei nächtlicher Auseinandersetzung in Frankfurt-Süd – Polizei ermittelt / 19.06.2025
Frankfurt - In der Nacht zum Donnerstag ist es im Frankfurter Stadtteil Süd, in der Wehrstraße, zu einem größeren Polizeieinsatz gekommen. Nach ersten Informationen wurde bei einer Auseinandersetzung mindestens eine Person lebensgefährlich verletzt. Anwohner alarmierten gegen Mitternacht die Einsatzkräfte, nachdem sie Lärm und mutmaßliche Hilferufe aus dem Bereich der Wehrstraße vernommen hatten. Polizei, Rettungsdienst und ein Notarzt waren schnell vor Ort. Die verletzte Person wurde noch am Tatort notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand liegen bislang keine gesicherten Angaben vor. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab. Die Spurensicherung nahm in den frühen Morgenstunden ihre Arbeit auf, um Hinweise auf den genauen Ablauf der Ereignisse zu sammeln. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar, ebenso die Zahl der beteiligten Personen. „Zurzeit laufen umfangreiche Ermittlungen. Weitere Informationen werden im Laufe des Tages in einer Pressemitteilung veröffentlicht“, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Frankfurt mit. Kein OTon
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Aktueller Bericht online seit: 14.06.2025 14.15 Uhr

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Flugzeug-Notlandung in Nordhessen – Zwei Schwerverletzte + OTON
Grebenstein - Am Samstagvormittag gegen 12 Uhr wurde die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen über den Absturz eines Kleinflugzeugs in der Nähe des Kassel Airports (Calden) informiert. Wie die Polizei Hofgeismar mitteilt, handelte es sich um eine viersitzige Maschine, die vom hessischen Egelsbach gestartet war und Kurs auf den Flughafen Kassel nahm. Während des Anflugs kam es offenbar zu technischen Problemen, woraufhin der 80-jährige Pilot eine Notlandung auf einem Feld nahe der B 7 einleitete. Dabei wurden er sowie seine 76-jährige Ehefrau schwer verletzt. Lebensgefahr bestand laut ersten Informationen jedoch nicht. Beide Verletzten wurden nach der Erstversorgung jeweils mit einem Rettungswagen und dem Rettungshubschrauber „Christoph 7“ – in ein Krankenhaus nach Kassel gebracht. Weitere Personen befanden sich nicht an Bord. Die Maschine wurde bei der Notlandung schwer beschädigt. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat das Flugzeug inzwischen freigegeben. Eine Bergung und der Abtransport stehen bevor. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand weiterer Ermittlungen. Neben der Polizei waren auch die Feuerwehr Grebenstein, die Flughafenfeuerwehr sowie der Rettungsdienst im Einsatz. Gegen 13:30 Uhr wurde der Einsatz vor Ort beendet.   OTON: Axel Schindehütte, Einsatzleiter
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Aktueller Bericht online seit: 13.06.2025 11.13 Uhr

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Tödlicher Unfall nahe Eschwege – PKW brennt aus – Folgeunfall mit Motorräder 13.06.2025
Eschwege/Reichensachsen – Am Freitagmorgen ereignete sich auf der Bundesstraße 452 zwischen Eschwege und Reichensachsen ein schwerer Verkehrsunfall mit dramatischem Ausgang. Nach ersten Erkenntnissen kam ein Pkw gegen 09:38 Uhr in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls geriet das Fahrzeug sofort in Brand. Feuerwehr und Rettungskräfte waren rasch vor Ort, konnten aber für den Fahrer nichts mehr tun, er verstarb an der Unfallstelle. Die Identität des Fahrers sind derzeit noch nicht bekannt. Die Bundesstraße ist aktuell in diesem Abschnitt voll gesperrt. Infolge des Rückstaus kam es zudem zu einem weiteren Verkehrsunfall, in den drei Motorradfahrer verwickelt waren. Der erste Motorradfahrer erkannte das Stauende rechtzeitig und konnte sicher abbremsen. Der zweite Fahrer jedoch reagierte zu spät und fuhr auf das vorausfahrende Motorrad auf. Beide Fahrer wurden dabei verletzt und mussten medizinisch versorgt werden. Der dritte Motorradfahrer konnte rechtzeitig anhalten und blieb unverletzt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen. Die Sperrung der B 452 dauert weiterhin an; es wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren. Filmmaterial folgt. Oton leider nicht möglich. Feuerwehr möchte dazu nichts sagen.
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Aktueller Bericht online seit: 12.06.2025 00.42 Uhr

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Ölfilm auf Fulda in Kassel – Feuerwehr und Drohne im Einsatz 11.06.2025
Kassel – Ein großflächiger Ölfilm auf der Fulda hat am Mittwochabend einen Einsatz von Feuerwehr, Behörden und Polizei ausgelöst. Gegen 20:20 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem ein dünner Ölfilm auf dem Fluss entdeckt wurde. Auf einer Länge von etwa 650 Metern und einer Breite von rund zehn Metern zog sich der Film über die Wasseroberfläche. Die genaue Ursache der Verunreinigung ist bislang unklar. Ersten Erkenntnissen zufolge stammt das Öl möglicherweise aus der „Kleine Fulda“, einem Nebenfluss, der in die Fulda fließt. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, errichtete die Feuerwehr eine Ölsperre an dem betroffenen Nebenfluss. Neben der Berufsfeuerwehr Kassel waren auch die untere Wasserbehörde, die Wasserschutzpolizei sowie die Feuerwehr Fuldatal im Einsatz. Letztere unterstützte die Maßnahmen mit ihrer Drohnenstaffel und verschaffte aus der Luft einen Überblick über die Lage. Wasserproben wurden entnommen und sollen am Donnerstag ausgewertet werden, um die genaue Art des Schadstoffs zu bestimmen. Nach rund zwei Stunden konnte der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden. Die Ermittlungen zur Ursache der Verunreinigung dauern an.
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